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Partie Klink vs. Depping – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

YouTubeIn der Serie „Videocoaching“, analysiert Niclas Huschenbeth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stellte Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines Anderen auch etwas mitnehmen können!

 

In der dritten Folge Videocoaching analysiert Niclas eine Partie von Thomas Depping, der mit den schwarzen Steinen gegen Gerwin Klink spielte. Schon im zweiten Zug fängt Niclas an, konstruktive Kritik zu üben. Über den gesamten Spielverlauf hinweg entdeckt Niclas verschiedene Fehler und erläutert mögliche Ursachen. Wieder mal sehen wir eine Partie, in der ein Spieler lange Zeit gut steht, dann aber langsam den Faden verliert. Diese Partien sind wirklich am lehrreichsten zum Studieren! Bestimmt können Sie aus den Fehlern eines Anderen auch etwas mitnehmen, also sehen Sie selbst!

Eine Partieanalyse kostet übrigens 30 Euro. Anfragen bitte an niclas.huschenbeth@googlemail.com richten!

Alle Videos von Niclas Huschenbeth, darunter auch die Trainingsserien „Let’s blitz“ Unglaubliche Züge“ und Taktikaufgaben lösen! gibt es gratis auf seinem Youtube-Kanal https://www.youtube.com/user/nichus2012/videos – das ist doch ein tolles Angebot, oder?!

[Redaktion Raymund Stolze]

Der etwas andere Bericht vom zweiten Turnier der dritten FIDE-Grand-Prix-Serie in Taschkent von RAYMUND STOLZE

 

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Nakamura-Gelfand in Runde 5

An Ruhetagen besteht die Möglichkeit, die Sehenswürdigkeiten der Gastgeberstadt bei einem touristischen Ausflug zu erkunden. Ich glaube aber nicht, dass den beiden Spitzenreitern in der Gesamtwertung der dritten FIDE-Grand-Prix-Serie am vergangenen Sonnabend [25. Oktober] der Sinn danach gewesen ist. Mit jeweils 1,5/4 hatten Caruana & Gelfand fast einen Fehlstart hingelegt, denn nur drei Remisen sind für sie nun wirklich zu wenig. Die Favoritenrolle übernahm dagegen Maxime Vachier-Lagrave. Seine 3 aus 4 – das ist schon einmal eine erstklassige Hausnummer, zumal liveder Franzose an seinem 24. Geburtstag den Weltranglistenzweiten aus Italien bezwang. Fragt sich, welches Tempo er nach dem Ruhetag einschlägt, und das gilt selbstverständlich auch für die Herren C & G…

 

Sonntag, 26. Oktober, Runde 5

 

Was Boris angeht, so wartet auf ihn mit Hikaru Nakamura einer seiner liebsten Kunden. Dass er dabei Schwarz hat, ist nicht Angst einflößend, denn seine Bilanz ist mit +9 =6 – 1 [einschließlich Blitz- und Schnellschach – die Statistik verdanke ich mal wieder meinem hilfsbereiten Kollegen] mehr als gut gegen den Amerikaner. Zuletzt in Baku trennte man sich friedlich, und das sollte zumindest für Gelfand drin sein. Aber, wie es so ist, kurz vor der Zeitkontrolle verliert der Oldie einen Bauern, und im folgenden Endspiel mit 4:3 am Königsflügel, bei jeweils Springer und Turm für beide

Turnierseite Rundenbeginn Ortszeit Wie spät ist es in Usbekistan?

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Bei der 24. Jugend-Europameisterschaft gab es für die DSB-Delegation drei TOP 10-Plätze – Ein Abschlussbericht von RAYMUND STOLZE

 

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Josefine Heinemann

Die Jugend-Europameisterschaft geht kurz und schmerzlos über die Bühne: neun Runden, dabei nach sechs Durchgängen ein Ruhetag, und dann werden in jeweils sechs Altersklassen – U8, U10, U12, U14, U16, U18 – bei den Mädchen und Jungen im Open, wobei hier auch die Girls mitmischen können – die Europameister gekürt.

 

Wenn Du also nach zwei Dritteln nicht unter den TOP 10 platziert bist, wird es schwer, im Schlussspurt noch ganz nach vorn zu kommen.

 

„Nach der Meisterschaft ist vor der Meisterschaft! Genauso wie bei Jogi Löw’s müden Helden beginnt kurz nach der WM die Europameisterschaft. Allerdings bestreiten wir, im Unterschied zu den Fußballern, die Meisterschaft mit völlig unterschiedlichem Personal! Keine Angst! Filiz Osmanodja ist nicht zurückgetreten und Matthias Blübaum hat sich nicht am Sprunggelenk verletzt! Sie haben schlicht und einfach andere Pläne, wie z.B. Bundesliga spielen“, so Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler, den ich über die Jahre schätzen gelernt habe.

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Jazz und Bobby Fischer. Wie passt das zusammen?Chessmeetsjazz-1-211x300

 

Aufgrund der großen Resonanz im Vorjahr gab es wieder “Chess meets Jazz”. Doch diesmal nicht mitten in der Stadt auf dem Marktplatz Illertissen – sondern außerhalb im Glashaus des Museum der Gartenkultur. Auf dem Programm stand ein musikalischer Abend mit den bekannten Jazzmusikern Bobbi Fischer, Veit Hübner und Joo Kraus.

 

Bericht Illertisser Zeitung am 28.10.2014 (Franziska Reindl):

 

Zu Ehren des legendären amerikanischen Schachspielers Bobby Fischer, mit vollem Namen Robert James Fischer, hat die Abtl. Schach des SV Jedesheim im Museum der Gartenkultur Illertissen einen musikalischen Abend unter dem Motto „Chess meets Jazz“ – „Schach trifft Jazz“ organisiert. Die Idee kam so gut an, dass die Veranstaltung schon lange vorher ausverkauft war.

Er beginnt mit einer Zeitreise durch das Leben von Bobby Fischer während des Kalten Krieges. Reporterin Melanie Löffler erzählt die geschichtlichen Hintergründe, während Vereinsmitglied Rolf Geiger in die Rolle Fischers schlüpft. Der Weltmeister von 1972 bis 1975 hat eine besondere Variante des Spiels entwickelt. „Schach960“ erlaubt aufgrund veränderter Regeln kreativere und weniger berechenbare Spielzüge als das klassische Schach. „Wir möchten, dass Sie den virtuosen Schachspieler besser kennenlernen“, sagt Bruno Löffler… mehr

ND-Schachgala in neuem Format – Linke Tageszeitung lädt zu einem interessanten Event am 6. November nach Berlin ein

 

Achtmal in Folge hat die linke Tageszeitung Neues Deutschland [ND] jeweils im Späther334bst eine Damenschachgala in ihrem Berliner Verlagsgebäude am Franz-Mehring-Platza 1 ausgerichtet. Zuletzt fand die exklusive Veranstaltung am 28. November vergangenen Jahres mit Walentina Gunina [Russland], Elisabeth Pähtz und Marta Michna [beide Deutschland] sowie Silje Bjerke [Norwegen] statt. Und na klar, wie schon vor Jahresfrist schlug die inzwischen zweifache Europameisterin und Spitzenbrett der russischen Nationalmannschaft im Finale ihre Bundesliga-Kollegin Elisabeth Pähtz, mit der sie dann später erstmals deutsche Mannschaftsmeisterin wurde.images

 

Es gibt meines Wissens kein Printmedium hierzulande, das sich so stark einsetzt für dass Frauenschach wie das ND. Allerdings bedeutet das nicht, auf Dauer an bewährten Formaten festzuhalten. Wenn es immer nur Gunina – die Titelverteidigern ist gesetzt – kontra Pähtz heißt, dann wird es langweilig, und der eigentliche Werbeeffekt für das Schachspiel im Allgemeinen und das Frauen-Schach im Besonderen verpufft.

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Vom ersten Qualifikationsturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft 2014/15 in Bad Soden berichtet RALF MULDE

 

Tim Niklas Bingert

Tim Niklas Bingert

Wenn eine Veranstaltung wie die Deutsche Schach-Amateurmeisterschaft [DSAM] bereits ihre 14. Auflage erlebt, dann kann man sie zurecht traditionell nennen. Und in der Tat sie ist es nicht nur, sondern verdient zurecht als das erfolgreichste Breitenschach-Projekt des Deutschen Schachbundes gewürdigt zu werden.

 

camera-8In Bad Soden, wo am vergangenen Wochenende [24.-26. Oktober] der Saisonsauftakt stattfand, war es dass erste von sechs Qualifikationsturnieren mit immerhin 282 Teilnehmern und bestens besetzt [http://www.ramada-cup.de/bad_soden/] .

 

Tim Niklas Bingert vom SV 1920 Hofheim (passiv im SK Langen) ist Sieger der A-Gruppe in der DSAM Bad Soden 2014. Der Vierte der diesjährigen Deutschen Jugendmeisterschaft in der Altersklasse U16 wurde 1998 geboren, ist also erst 16 Jahre jung, hat eine Elo-Zahl von 2147 und eine DWZ von 2176. Bis zur Obergrenze der TWZ 2300 (darüber kann man nicht mehr bei der DSAM starten) ist für ihn also noch reichlich Platz. Solche Spieler sind zumeist häufig am Brett, um derartige Erfolge möglich zu machen, das weist auch die DWZ-Datei des Siegers von Bad Soden aus. Wir sind sicher: Da kommt noch was!

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Sensationeller Sieg der Chinesin Hou Yifangdfg

 

Für alle Schachkenner stand fest: Es kann nur Einer gewinnen. Ex-Weltmeister Vishy Anand, zuletzt in bestechender Form, war für alle der große Favorit. Doch dass im Ko-Modus ausgetragene GM-Turnier gewann letztendlich die amtierende Weltmeisterin Hou Yifan, der noch zwei Elo-Punkte fehlen um die Nummer eins, Judith Polgar einzuholen. Der ukrainische Großmeister Sergei Fedortschuk schlug im Halbfinale sensationell Vishy Anand und erreichte  damit das Finale. Hou Yifan schaltete den bis dahin brillant aufspielenden ungarischen Großmeister Robert Ruck aus. Das Finale gewann die sympathische Chinesin glatt mit 2-0 gegen Sergei Fedortschuk. Wenn die Chinesin so weiter spielt, wird sie die zweite Frau sein, der es gelingt die Schallmauer, Elo 2700, zu knacken. Mit erst 20 Jahren ist Hou Yifan am Anfang ihrer Karriere. In der Top 100 der Männer ist Hou Yifan bereits angekommen.

Turnierseite mit Videos und Fotos Partien Partien Finale

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Broschüre

Heute: SK Schwäbisch Hall

 

Der SK Schwäbisch Hall hat ca. 100 Mitglieder aus 16 Nationen. “Vor fünf Jahren kündigte der SK Hall an, dass er in die Schach-Bundesliga aufsteigen will. Sein Präsident erklärt, ob der Sprung in die Eliteklasse bereits am Sonntag klappt und was die Topspieler schätzen.” So begann ein Interview  in der Online Ausgabe des “Haller Tageblatt”. Fragen an den agilen Vorsitzenden Michael Riedel.
Der Verein hat es geschafft und spielt die erste Saison in der 1. Bundesliga. Mit einem Sieg gegen die SG Solingen und einem Unentschieden gegen den SV Mülheim-Nord ist der SK Schwäbisch Hall optimal gestartet. Sehr erfreulich ist, dass der Verein auch mit einer Frauenmannschaft in der 1. Bundesliga vertreten ist.
Die Bundesliga-Broschüre des SK Schwäbisch Hall vermittelt einen professionellen Überblick über den rührigen Verein und seinem Management. Erstellt wurde die Broschüre von den bekannten Schach-Publizisten Frank Zeller und Harald Keilhack.

 

Teil 1 dieser Serie, der am 15. Juni erschienen ist, hatten wir übrigens den Schachfreunden Katernberg gewidmet. Sie finden diesen sehr lesenswerten Beitrag von Professor Dr. Bruno Müller-Clostermann unter dem Link http://www.chess-international.de/Archive/26034#more-26034.

 

Und natürlich würden sich auch unsere Besucher freuen, wenn wir von weiteren Vereine, die aktuell in der höchsten deutschen Spielklasse aktiv sind, ein unverwechselbares Portrait erhalten!

Das Magazin „Karl“ und die Liebe zum Unentschiedenmetz
Von Hartmut Metz

 

Er war der gutmütigste Gegner, den man sich denken konnte, fast jederzeit und gegenüber jedem Gegner mit Remis einverstanden. Aber wehe, wenn man offensichtlich auf Gewinn gegen ihn spielte, dann wurde er wild!“, berichtete Friedrich Sämisch über seinen Wettkampf 1922 gegen Richard Teichmann. Der Einäugige war ein großer Schachspieler – doch „denkbar gering war sein Ehrgeiz. Denkbar groß dagegen sein Bedürfnis nach friedlichem Behagen“, ergänzt Rudolf Spielmann, der selbst kein Opfer im Kampf um den Sieg scheute. So wurde Teichmann zum Inbegriff des Remis-Spielers. Nimmt man seinen Sieg beim legendären Turnier 1911 in Karlsbad aus, erhielt der Thüringer aus gutem Grund den Spitznamen „Richard der Fünfte“ – weil er häufig in Turnieren auf dem fünften Platz landete … In dem Zweikampf mit Sämisch schob Teichmann abrupt alle Figuren zusammen und beendete eine Partie mit dem noch heute im Schach geläufigen Bonmot: „Genug des Stumpfsinns, remis!“ … Weiter

Der Countdown zur 18. Offenen Internationalen Bayerischen Schachmeisterschaft (OIBM) läuft.

 

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Hanna Marie Klek – Bildquelle: Privat – Partie aus 2013 gegen Khenkin

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Rundenberichte und Partien

Nach dem Versand der Ausschreibung Ende April musste die Anmeldung erstmals am 1. August bei 480 Teilnehmern geschlossen werden. Zudem teilte Peter Rie von der Tegernseer Tal Tourismus GmbH mit, dass die Veranstalter seit Mitte August auch keine Schachinteressierten mehr auf die Warteliste des Turniers setzen können. „Es stehen schon 70 Wartende auf der Liste und aus unserer Erfahrung heraus, reisen nur etwas 2 Prozent der registrierten Turnierteilnehmer nicht an“, so Stephanie Pappert aus der Tourist-Information Bad Wiessee.

 

Vom 25. Oktober bis 2. November 2014 kreuzen sich zum 18. Mal die Wege von Schachprofis und Amateuren in der Wandelhalle Bad Wiessee. Auch in diesem Jahr ist das Teilnehmerfeld wieder hochkarätig besetzt. 46 Titelträger, davon 24 männliche und 2 weibliche Schachgroßmeister, werden für spannende Partien in der Wandelhalle sorgen.

 

Die starke, internationale Teilnehmer-Elite kämpft nicht nur um einen Preisfond von 16.500 Euro sondern hat großes Interesse am Turnier teilzunehmen – hier geht es meist um die zu erreichenden Punkte und Wertungszahlen.

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Rundblick um den Tegernsee

Ein ganz besonderes Highlight erwartet hingegen die 30 Schachschüler aus dem Landkreis Miesbach. Sie erhalten am Sonntag, den 26. Oktober die Gelegenheit gegen die Deutsche Schachmeister aus dem Jahr 2013, Hanna Marie Klek beim Simultan-Schach ihr erlerntes Können unter Beweis zu stellen.

 

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„Die Wanderung“ – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

YouTubeDer junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet er nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein.Zwei dieser kreativen Ideen des inzwischen 22-Jährigen können jetzt die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Taktikaufgaben lösen! und Unglaubliche Züge, deren Folge 16 mit dem Titel „Die Wanderung“ wir heute veröffentlichen.

 

Weiß steht völlig überlegen, doch noch kann Schwarz seinen Laden zusammenhalten. Die Unbeweglichkeit der schwarzen Figuren bringt den Weißspieler Nigel Short auf eine geniale Idee, die ihresgleichen sucht. Viele von Ihnen werden diese Stellung schon kennen, aber sie ist zu unglaublich, um nicht gezeigt zu werden…

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Ein deutsches Trio nach sechs von neun Runden bei den Jugend-Europameisterschaften in Batumi unter den TOP 10

 

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Fiona Sieber

Kommt es eigentlich wirklich meistens anders als man denkt? Da war der deutsch U16-Meister Jan-Christian Schröder durchaus mit berechtigen Medaillen-Erwartungen nach Batumi zur Jugend-Europameisterschaft gereist, aber nach sechs von neun Runden ist dieser Traum geplatzt. Gerade einmal 3,5 Punkte hat der Hesse auf seinem Konto. Das ist aktuell Platz 30, und ob da in den restlichen drei Durchgängen nach dem Ruhetag am Sonnabend noch was nach oben geht? Slivepitzenreiter Maxim Wawulin [Russland] mit 5,5, sowie Julio Suarez Gomez [Spanien] und Giorgi Sibashwili [Georgien] mit jeweils 5,0 sind da schon weit weg. Träumen hilft wohl auch nicht mehr…

 

Dass sie nach mit 5,5/6 auf Platz 2 liegt, hätte sich Fiona Sieber dagegen wohl kaum träumen lassen, und noch dazu punktgleich mit der Griechin Anastasia Avramidou. Und gegen die geht es am Sonntag ab 12 Uhr – da müssen Sie nicht nur Daumen drücken, sondern können Sie live auf http://www.chessbomb.com/arena/-/2014-eycc-main dabei sein. Zwar hat die amtierende deutsche U14-Meisterin, die noch dazu auch Spielerin des Jahres wurde, Schwarz, aber zutrauen ist ihr ein Menge. Erinnert sei nur daran, das sie nicht nur den Meistertitel mit zwei Punkte Vorsprung in Magdeburg gewann, sondern im Simultan auch Arkadij Naiditsch bezwang. Fiona sollte also genug Selbstvertrauen für diese schwere Aufgabe haben. Und verstecken muss sie sich wahrlich nicht, obwohl ihre Gegnern sowohl den WFM-Titel trägt und mit Elo 2120 an Vier gesetzt ist, während die junge Deutsche vom ESV Rot-Weiß Göttingen da lediglich Elo1955 gegenhalten kann, was Startganglistenplatz 16 bedeutet.

 

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Der etwas andere Bericht vom zweiten Turnier der dritten FIDE-Grand-Prix-Serie in Taschkent von RAYMUND STOLZE

 

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Boris Gelfand

Selbstverständlich ist die bestimmende Nachricht immer noch die Verlegung des Spielortes der dritten Etappe der FIDE-Grand-Prix-Serie 2014-15. Mag sein, dass nur die kühnsten Träumer geglaubt livehaben, dass sich die Schach-Weltelite in Teheran im Februar 2015 trifft. Aber ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Hauptstadt des Irans mal eben wie Berlin im vorigen Zyklus nur Platzhalter gewesen ist. Nun hat die FIDE eben „Tiflis aus dem Hut gezaubert“, und Nutznießer ist Baadur Jobava, denn er kommt dadurch in den Genuss von drei hochkarätigen Turnieren. Dass der Georgier Hals über Kopf aus Hoogoveen abreisen musst, wird ihn ganz sicherlich nicht gestört haben.

 

Ich weiß auch nicht, ob Ehsam Ghaem Maghami an seine Chance geglaubt hat, die Wildcard des Gastgebers wirklich nutzen zu dürfen. In jedem Fall hätte er sicherlich ernsthafte Probleme zu Hause bekommen, wie auch auf http://www.chessvibes.com/?q=reports/iranian-gm-cannot-play-israeli-opponent-gets-excluded-from-corsica-open zu lesen ist.

 

Dass politisch religöse Anschauungen leider immer wieder in den Sport eingreifen, ist bedauerlich. Die Einstellung von Boris Gelfand zur konkreten Problematik kenne ich nicht, aber ich denke, dass er Politik und Sport trennt und ganz sicherlich gespielt hätte.

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Vom ersten Qualifikationsturnier der Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft in Bad Soden berichtet RALF MULDE

 

Nachdenken ueber die Frauen Amateuer Meisterschaft _ Dr Dirk Jordan _ Bad Soden 2014

Nachdenken ueber die Frauen Amateuer Meisterschaft Dr Dirk Jordan , Bad Soden 2014

282 Teilnehmer sind’s insgesamt. und darunter befinden sich erfreuliche 27 Spielerinnen, die sich nun in Bad Soden bei Frankfurt am Main im RAMADA-Hotel zur Deutschen Schach-Amateurmeisterschaft 2014/15 [DSAM] versammelt haben. Die Spielerinnen erfüllen hier im Taunus eine geradezu historisccamera-8he Aufgabe, denn sie tragen die allererste Runde der “Deutschen Damen Schach-Amateurmeisterschaft” aus, die ab jetzt fester Bestandteil der traditionellen Veranstaltung sein wird.

 

„Das ist ein wirklich gut gelungener Start unseres Unternehmens“, sagte Turnierdirektor  zum Auftakt und übergab das Wort an DSB-Vizepräsident Joachim Gries und an DSB-Breitenschachreferent Walter Pungartnik. Ihnen stand der hessische Verbands-Präsident Thorsten Ostermeier zur Seite, der eine Ausnahmestellung unter den „Machern“ hat, weil er nicht nur über das Turnier spricht, sondern auch daran teilnimmt – in der starken B-Gruppe und mit gar nicht mal schlechten Aussichten.

 

Wir haben acht Teilnehmer im Saal, die älter als 75 Jahre sind! Dr. Lutz Eckert „gleich von nebenan“ vom SC Bad Soden ist einen Monat älter als der weit gereiste Manfred Krüger, San Juan / Puerto Rico, USA, womit also die Jungs mit dem jeweils kürzesten bzw. längsten Anmarschweg auch schon erwähnt wären. „Klar, Bad Soden ist ja Kurort …“, hörte man prompt von einem dieser quirligen Frechdachse am unteren Ende der Alters-Skala – wir haben allein acht Spielerinnen bzw. Spieler dabei, die jünger als zehn Jahre sind! Die jüngste im Saal ist Hannah Ramien von der SG Porz. Die Siebenjährige ist noch zwei Monate jünger als Matteo Metzdorf von der SG Trier. Weiterlesen

Schulschachexperten treffen sich in Jerewan, London oder am ersten November-Wochenende beim 7. Deutschen Schulschachkongress in Bad Hersfeld – Ein Beitrag von STEFAN LÖFFLER, Wien

 

In Armenien ist Schach seit drei Jahren Pflichtfach an der GrundschulIMG_5080_1413576712e: Ab der zweiten Klasse haben die Kinder zwei Stunden Schach pro Woche. Erste Forschungen, die den Nutzen belegen, wurden am vergangenen Wochenende auf einer Konferenz in Jerewan präsentiert. Eröffnet hat sie Armeniens Präsident Sersch Sargisjan, der zugleich Präsident des Schachverbands ist. Die FIDE firmierte als Mitveranstalter, und ihr Präsident Kirsan Iljumschinow, der Schach in Kalmückien bereits 1996 als Pflichtfach eingeführt hatte, erhielt die Ehrendoktorwürde der Universität Jerewan.

Konferenz in Jerewan: http://iccs.chessacademy.am

 

Die nicht nur aus Europa sondern auch Afrika, Amerika und Asien angereisten Experten hörten nicht nur Forschungsergebnisse und tauschten Ideen aus, sondern besuchten auch Schachstunden in Schulen der armenischen Hauptstadt. Einblick geben auch einige beispielhafte Videos.  Besonders beeindruckend: An die 2000 Lehrerinnen und Lehrer sind bereits für den Schachunterricht ausgebildet worden, und das nicht mal schnell am Wochenende sondern mit armenischer Gründlichkeit: Über zwei Schuljahre lang drei Stunden pro Woche führt der Weg zum Schachpädagogen.

Beispielhafte Videos: http://iccs.chessacademy.am/content/video
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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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UWE KERSTEN

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.

 

Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“(Foto) gestartet, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird

[ http://www.chess-international.de/Archive/25024#more-25024 ]. Dort finden Sie auch unsere Trainingshinweise, die unbedingt von Ihnen berücksichtigt werden sollten!

 

Die Lösung der aktuellen Aufgabe gibt es immer eine Woche später mit dem neuen Test. Weiterlesen

Das bisher stärkste Frauenturnier in der Geschichte des dänischen Schachs in Köge – Ein Bericht von WFM Alsa Frey

 

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WFM Alisa Frey

Vom 11. bis 18. Oktober fand im dänischen Köge, südlich von Kopenhagen gelegen, das Lady Chess 2014, sowie auch parallel das Xtracon Grandmaster Open statt. Ich durfte dabei eine von 10 Teilnehmerinnen des Lady Chess 2014 sein. Neben mir waren u.a. Deimante Daulyte aus Litauen, Nino Maisuradze aus Frankreich, Ellinor Frisk aus Schwecamera-8den, Karina Ambartsumona aus Russland, Lenka Ptacnikova aus Island und Lidiya Tomnikova – seit neustem Tomashevsky- ebenso aus Russland am Start. Schon einmal vorweg gesagt: Es war ein sehr schönes Turnier, die Organisatoren geben sich viel Mühe und die familiäre Atmosphäre hat mir wirklich gut gefallen. Schade, dass ich die einzige Deutsche war – auch wenn ich so die Gelegenheit hatte viel Englisch zu sprechen. Gerade für jemanden aus Norddeutschland, würde sich das Xtracon Grandmaster Open wirklich anbieten, denn Köge ist mit allen Verkehrsmitteln gut erreichbar.

 

Die Auslosung des Lady Chess 2014 wurde noch am 10.10. veröffentlicht, sodass genug Zeit blieb sich noch genauer vorzubereiten. Auf mich wartete zuerst mit den schwarzen Steinen WIM Ilena Krasenkova, die zusammen mit ihrem Mann vor Ort war. In einer spannenden Grünfeld-Partie trugen wir einen harten Kampf aus – dabei sei schon erwähnt, dass wir mit der recht kurzen Bedenkzeit von 90min+30s für die gesamte Partie auskommen mussten. Zuerst kam ich zu Vorteil, musste allerdings meine Königsstellung verteidigen, was ich nicht optimal lösen konnte und somit letztendlich mich mit einem Remis zufriedenstellen musste.

Turnierseite Partien Fotogalerie GM Daniel Semcesen

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Internationale Konferenz Chess in Schools in Jerivan Armenien
2 wunderbare Tage im Schachland Nummer eins und ein Meilenstein im Schulschach

 

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Walter Rädler

Die zweitägige Konferenz Chess in Schools war schlicht und ergreifend  überragend. Ein vielseitiges Programm war für dieses Internationale shotCAMG035MTreffen kennzeichnend. Ein Höhepunkt war der Besuch in einer Grundschule, um den Pflichtunterricht zu bewundern. Überraschend war, dass kein Schachbrett im Einsatz war, es wurde sehr theoretisch gearbeitet.

 

Professor Khachatur Abovyan erläuterte in seinem Vortag “Wie bringe ich Schach in der Grundschule bei” das Konzept. Die Grundschüler haben Schach von Klasse 2 bis 4 zweistündig in der Woche als Pflichtfach, ein Versuch, den die Schachwelt sehr interessiert begutachtet. Die meisten Trainer sind keine Lehrer, allerdings steigt jetzt die Zahl der Lehrkräfte, die Schachunterricht gibt.

 

In der ganzen Welt wird Schach benutzt, positive Eigenschaften und Verhalten zu entwickeln, wie Fernando Moreno (USA) eindrucksvoll in seinem Vortrag “C.H.E.S.S. “Chess helps every student succeed”. Developing socio-emotional skills for all students not only the tournament players” erläuterte.Jesper Hall aus Schweden erläuterte grandios, warum der Spieler, der beim Schulschachturnier am meisten verliert, der wichtigste ist. Dies ist ein Gedanke, der nicht nur vom Schulschach aufgegriffen werden muss. Weiterlesen

Danke Aljechin! – Eine Hommage an einen der fantasievollsten Schachspieler anlässlich seines 122. Geburtstages von JULIA KIRST

 

Aljechin

Alexander Alexandrowitsch Aljechin

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JULIA KIRST

Am 31.Oktober 1892 wurde Alexander Alexandrowitsch Aljechin in Moskau geboren. Zum Glück für die Schachwelt, denn schließlich war Aljechin nicht nur Weltmeister, sondern schenkte vielen Schachspielern einzigartige Partien, die erstaunlich und faszinierend zugleich sind. Er wird als das „Genie der Schachkombinationen“ (Garri Kasparow in „Meine großen Vorkämpfer“, Band 2, Edition Olms 2004) bezeichnet.

 

Aljechin kam aus einer russischen Erbadelsfamilie, war Jurist und sein Leben gleicht einer wahren Achterbahnfahrt. Im Ersten Weltkrieg arbeitete er als Leiter eines Sanitätstrupps des Roten Kreuzes und wurde bei Bergungen verletzter Personen mehrmals selber verwundet. Alexander Aljechin wurde in Russland als Konterrevolutionär der Oktoberrevolution verdächtigt, zur Todesstrafe verurteilt (diese konnte er abwenden, weil man ihn als Schachkünstler erkannte) und soll zu Zeiten des Zweiten Weltkrieges mit den Nazis kollaboriert haben. Er war gerade in seinen letzten Jahren voller Einsamkeit dem Alkohol verfallen, durfte zwar nach Lissabon ausreisen, musste aber seine Frau in dem von Deutschland besetzten Frankreich zurücklassen.

 

Sein Tod ist ebenso mysteriös: Er starb am 24. oder 25. März  1946 (das genaue Sterbedatum ist nicht mehr nachprüfbar) im Alter von 53 Jahren in Estoril (Portugal). Bis jetzt ist nicht eindeutig geklärt, ob Aljechin eines natürlichen Todes starb, sich selbst das Leben nahm oder im Auftrag Moskaus als Staatsverräter ermordet wurde.

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Supergroßmeister Li Chao startetlive

 

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GM Li Chao

 

24.10. – 27.10.2014

Der kleine Bruder des Int. Neckar-Open, eines der größten offenen Schachturniere weltweit, ist in diesem Jahr sehr stark besetzt. Mit dem Supergroßmeister Li Chao aus China hat sich die aktuelle Nummer 36 der Welt und Gewinner der 26. Universade 2011 angemeldet. Ursprünglich als Spielgelegenheit für Jugendliche in den Herbstferien gedacht ist das Herbstopen mit über 200 Teilnehmern auch in diesem Jahr eines der großen Turniere im Land. Um die insgesamt 4.500 Euro Preisgeld werden sich mehrere internationale Titelträger streiten. Start ist um 18.30 Uhr, ab Samstag beginnen die Runden immer um 9.30 Uhr. Am Montag endet das Turnier gegen 19 Uhr. Die Spitzenpaarungen werden täglich 10 Stunden lang live ins Internet übertragen.

 

Folgende Titekträger streiten sich um den Sieg und um einen satten Geldpreis.:
GM Li Chou (CHN, 2711) IM Felix Graf (GER, 2488) IM Tobias Hirneise (GER, 2448) GM Aleksandr Karpatchev (RUS, 2442) IM Frank Zeller (GER, 2445) FM Christoph Schild (GER, 2438) WGM Cristina-Adela Foisor (ROU, 2398) IM Dr. Oswald Gschnitzer (GER, 2389) FM Igor Newman (GER, 2285) FM Dr. Joachim Sieglen (GER, 2278) FM Jens Hirneise (GER, 2262) FM Tom Wiley (ENG, 2204)

Turnierseite

GM Klaus Bischoff greift nach den Sternen
23. Oktober bis 5. November 2014

 

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GM Klaus Bischoff

 

Es ist schon erstaunlich, dass man im Schach schon mit 50 Jahren bei der Senioren-WM mitspielen darf. Während die Menschen in Deutschland immer älter werden und die Piloten mit 60, statt mit 55 Jahren, in Rente gehen sollen. Aber gut. Man muss zur Kenntnis nehmen, dass hier Funktionäre entscheiden, die ohnehin manche weltfremde Entscheidungen treffen. Es kann aber auch sein, dass man die Senioren als neue Zielgruppe entdeckt hat und den schrumpfenden liveMitgliederzahlen entgegenwirken möchte.

 

Aus deutscher Sicht eine kleine Sensation. Der amtierende Deutsche Meister, kein Geringerer als GM Klaus Bischoff, mehrfacher Deutscher Meister im Blitz- und Schnellschach, spielt mit um den Titel eines Weltmeisters. Ausgerechnet Bischoff, der gesagt hat: “Mit 50 ist man als Schachspieler ein alter Mann!“ Mit diesem selbstironischen Kommentar kokettierte Schachplauderer Klaus Bischoff bei einer seiner Schachreportagen, damals selbst schon 50+. Ein paar Monate später gewann er mit 52 Jahren gegen die wesentlich jüngere Konkurrenz prompt die Deutsche Meisterschaft 2013!

 

Auszug aus der vorläufigen Teilnehmerliste:

1 GM Nunn John D M ENG 2602 2 GM Hebden Mark L ENG 2540 3 GM Vaisser Anatoly FRA 2531 4 GM Sturua Zurab GEO 2523 5 GM Sveshnikov Evgeny LAT 2517 6 GM Bischoff Klaus GER 2504 7 GM Movsziszian Karen ARM 2487 8 IM Kalegin Evgenij RUS 2474 9 IM Zhelnin Vladimir V RUS 2471 10 GM Arkell Keith C ENG 2450 11 GM Vasiukov Evgeni RUS 2448 12 GM Balashov Yuri S RUS 2429 13 IM Bruno Fabio ITA 2422 14 GM Kristiansen Jens DEN 2405 15 GM Kupreichik Viktor D BLR 2405 16 GM Suba Mihai ROU 2341 17 IM Rooze Jan BEL 2341 18 IM Van Riemsdijk Herman C. BRA 2339 19 IM Barle Janez SLO 2338 20 IM Shvedchikov Anatoli I. RUS 2331 …

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