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Sollen die Paarungen bei Open direkt vor Rundenbeginn ausgelost werden?

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Zweithöchsten Spielklasse startet am Sonntag [21. September] in den Staffeln Nord, Süd und West in die Saison 2014/15

 

Kaum ist die 41. Schacholympiade im norshotCA4FXWJXwegischen Trömso beendet, wirft die neue Saison in den nationalen Spielklassen ihre Schatten voraus.

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Dr. Robert Huebner

In der zweithöchsten deutschen Spielklasse ist die erste Runde für den 21. September angesetzt – nur in der Staffel Ost, wo doppelrundig gespielt wird – gibt  es erst am 18,/19. Oktober den Auftakt zur Saison 2014/15.

 

Bundesliga-Turnierleiter Jürgen Kohlstädt aus Hamburg hat uns dankenswerterweise die Starthefte der vier Staffeln  zugeschickt. Gern veröffentlichen wir diese, denn darin finden Sie wirklich alles über Liga 2 – von den Schiedsrichtern, Spielplänen bis hin zu den Aufstellungen der 40 Zweit-Liga-Mannschaften und den Tabellen zum Selbsteintragen.

 

Das Schach-Ticker-Team wird sich in seiner ehrenamtlichen Tätigkeit auch in der neuen Spielzeit um eine kontinuierliche Berichterstattung bemühen. Die Besucherresonanz  hat fraglos das Interesse signalisiert, was man  von den Vereinen leider nicht sagen kann. Unsere Bitte, das Projekt „Zweite Liga“ mit bescheidenen 100,00 € zu unterstützen, blieb jedenfalls ohne Echo.
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Sollen bei Open die Runden-Auslosungen direkt vor der Partie gemacht werden? Umfrage für „Schachkalender 2015“ bis 30. September

 

Schach ist eine Wissenschaft: Manche Eröffnungsvarianten sind mehr als 20 Züge lang ausanalysiert. Einige Spieler spulen sie in wenigen Minuten herunter, bevor das Duell wirklich beginnt – wenn es überhaupt beginnt, weil der Gegner sich besser vorbereitete. Amateure sindSK2015_Cover_Abo_04_ml1-189x270 dabei noch ausrechenbarer als Profis, die über ein breiteres Repertoire verfügen. Nervt Sie das oder sehen Sie die Vorbereitung eher als Teil des Wettkampfs an?

 

Um die Theorie zu umgehen, plädieren mittlerweile einige Schachspieler für Chess960, bei dem die Grundstellung unter 960 Positionen ausgelost wird. Allerdings ist das manchem zu radikal, der auf seine Eröffnungen schwört und die vertrauten Stellungsbilder schätzt. Eine Alternative wäre es daher, wenn in Open die Auslosung erst direkt vor der Runde durchgeführt würde. In Mannschaftskämpfen könnte man auch die bis dato starre Rangliste beseitigen – etwa durch die Möglichkeit, alle Spieler innerhalb einer vorgegebenen Spielstärken-Differenz (zum Beispiel 100 DWZ) bei jedem Match bunt mischen zu dürfen.

 

Der „Schachkalender“, den die Edition Marco jedes Jahr herausgibt, möchte sich dem Thema in der nächsten Ausgabe widmen. Daher führt Hartmut Metz, der regelmäßig für den „Schachkalender“ schreibt, eine Umfrage durch. Das Ergebnis findet sich dann im „Schachkalender 2015“. Wenn Sie an der Umfrage teilnehmen möchten, geben Sie bitte auch Ihr Alter, Elo und DWZ an. Dies dient vor allem dazu, um zu ermitteln, welche Präferenzen stärkere oder schwächere Spieler haben. Zudem können Sie die Möglichkeit einen Kommentar zum Thema abgeben, der beim Bericht über die Umfrage eventuell zitiert wird. Geben Sie dafür auch Ihren Namen an.

Zweiklassen-Gesellschaft beim Masters Final, Chaos beim Europacup

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liveDrei parallele Turniere in Bilbao, wie soll man da den Überblick behalten? Zumal “Chaos beim Europacup” sich auch auf die Partien, aber vor allem auf die Liveübertragung bezieht – dazu später mehr. Ich beginne mit dem Masters Final – bei nur vier Spielern ist das Feld bei Halbzeit bereits recht sauber sortiert: Anand 2.5/3, Aronian 2, Ponomariov 1, Vallejo 0.5. Oder wenn man, wie die Ausrichter, Fussball-Fan ist und dementsprechend die Punkte verteilt: Anand 7, Aronian 5, Ponomariov 3, Vallejo 1. Eben A-Klasse und P-Klasse; für letzteres brauche ich Vallejos Vor-, Spitz- oder Kosenamen Paco.

 

Im “offenen” Europacup ist noch nichts entschieden; schliesslich kommen die Favoritenduelle erst noch – auch wenn es einige bereits gab. Vorne liegen SOCAR (der Sponsor und drei der acht Spieler kommen aus Aserbaidschan) sowie das tschechische G-Team Novy Bor mit jeweils 6 Mannschaftspunkten. Dahinter wird die Gruppe von sieben Teams livemit 5-1 Mannschaftspunkten derzeit von Solingen angeführt, die drei anderen deutschen Teams spielen wohl etwa im Rahmen ihrer (niedrigeren) Erwartungen.

 

Im Damenturnier spielen acht Teams ein Rundenturnier – da gab es einige Favoritenduelle bereits zu Beginn. Ich weiss nicht, wer nun Favorit für den Turniersieg ist – jedenfalls nicht mehr die Startruppe (Hou Yifan, Anna Muzychuk, Kateryna Lagno usw.) aus Monte Carlo, die beide direkten Duelle gegen die Konkurrenz aus Batumi und Moskau 1,5-2,5 verlor. Heute haben sie mit einem glatten 2,5-1,5 immerhin das deutsche Team aus Bad Königshofen eingeholt. Nur Batumi hat noch eine weisse Weste, aber sie müssen noch gegen die drei russischen Teams antreten.

Turnierseite

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Vorfreude ist die beste Freude

 

Vom 13. bis 19. Februar 2015 wird sich erneut die Weltelite des Schachs zur vierten Auflage der „Zurich Chess Challenge“ im Hotel Savoy Baur en Ville in Zürich einfinden. Mit Fabiano Caruana, dem überlegenen Sieger des kürzlich beendeten Superturniers in logo_sgzSt.Louis, kommt der aktuell wohl attraktivste Schachspieler in unsere Stadt und trifft dort auf die früheren Weltmeister Viswanathan Anand und Vladimir Kramnik sowie auf die absoluten Topspieler Levon Aronian, Sergej Karjakin und Hikaru Nakamura. Nach einem Blitzturnier zum Auftakt im geschlossenen Rahmen, das die Farbverteilung der folgenden Partieen bestimmt, wird vom 14. bis 18.Februar 2015 ein vollrundiges Turnier mit klassischer Bedenkzeit gespielt bevor am letzten Tag ein Rapidturnier
mit vertauschten Farben den Abschluss macht. Siege im klassischen Turnier werden mit 2 Punkten, ein Unentschieden mit 1 Punkt, Siege im Rapidturnier werden mit 1 Punkt und ein Unentschieden mit einem halben Punkt gewertet. Alle Partien werden live kommentiert und weltweit im Internet übertragen(www.zurich-cc.com).

 

Ermöglicht wird dieses Turnier erneut durch die grosszügige Unterstützung von Oleg Skvortsov, Besitzer der „International Gemological Laboratories“ in Moskau und selbst ein leidenschaftlicher starker Schachspieler mit guten persönlichen Beziehungen zur gesamten Weltelite des Schachs. Weiterlesen

Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

 

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NICLAS HUSCHENBETH

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet er nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Zwei dieser kreativen Ideen des inzwischen 22-Jährigen können nun die Schach-Ticker-Besucher nutzen können: Es sind die Trainingsserien Unglaubliche Züge und   Let’s blitz, wobei wir heute in dieser Rubrik das zweite GM-Special anbieten möchten.

 

Im zweiten GM-Special spielt Niclas gegen den starken IM Ilja Schneider, der zum Aufgebot des Bundesliga-Teams der SF Neukölln gehört und sich im Internet durch seine Webseite „Schachzoo“als Autor bekannt geworden ist, Gegenwärtig betreut Ilja einen aktuellen Schachblog bei der Wochenzeitung DIE ZEIT [ http://blog.zeit.de/schach/ ].

 

In der ersten Partie, in der Niclas mit Schwarz antritt, kommt ein Trompowsky aufs Brett und es entsteht bald eine dynamische Stellung. Niclas entschließt sich einen Bauern zu opfern, um seinen König in Sicherheit zu bringen. Wird er genug Kompensation erhalten? Weiterlesen

Das Bundesministerium des Innern gewährt für 2014 einen Zuschuss für den Leistungssport in Höhe von 93.000 Euro

 

Vom Deutschen Schachbund erhielten die Vereine – so auch der SV Unser Fritz [ http://www.sv-unser-fritz.de/ ] in Herne (Nordrhein Westfalen) – per E-Mail am gestrigen Sonntag [14. September] nachstehende Information:billionphotos-1024734_xsmall150

 

Liebe Schachfreundinnen und Schachfreunde,

 

die Verhandlungen zur Sicherung der Förderung des Deutschen Schachbundes (DSB) durch das Bundesministerium des Innern (BMI) wurden, wenn auch im Hintergrund, mit Hoch- und Nachdruck geführt.

 

Und heute können wir endlich einen bedeutenden Teilerfolg vermelden. Der DSB erhält in diesem Jahr 93.000,– Euro als Zuschuss für den Leistungssport (Personal und Aktivitäten)! Die entsprechenden Anträge wurden in enger Abstimmung mit dem BMI und dem Deutschen Olympischen Sportbund (DOSB) in der letzten Woche beim Bundesverwaltungsamt (der die Geldflüsse des BMI steuernden Verwaltungseinheit) eingereicht. Weiterlesen

Die besten deutsches Nachwuchsspieler fahren mit Medaillenchancen zu den Jugend-Weltmeisterschaften nach Durban/Südafrika

 

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Matthias Blübaum

 

 

Normalerweise sind die Jugend-Weltmeisterschaften stets der Höhepunkt im Kalenderjahr. Das ist diesmal anders, denn zunächst trifft sich der Nachwuchs zu seiner WM in Südafrika [18. bis 30. September], einen Monat später ruft dann Batumi in Georgien zu den Europameisterschaften [18. bi 29 Oktober].

 

 

Was die Veranstaltung in Durban angeht, so wird es keinen Teilnehmerrekord wie im Vorjahr in den Vereinigten Arabischen Emiraten geben, wo mehr als 1800 Aktive aus 121 Föderationen in sechs Altersgruppen [U8, U10, U12, U14, U16, U18 jeweils weiblich und männlich] am Start waren. Aber ein Blick auf die Meldeliste der World Youth Chess Championships 2014 zeigt dennoch ein großes Interesse, denn fast 1000 Mädchen und Jungen aus über 90 Ländern werden in der fast 3,5 Millionen Metropole am Indischen Ozean an der Ostküste Südafrikas erwartet. Darunter ist auch eine nach Meinung von Bundesnachwuchstrainer Bernd Vökler „schlagkräftige Delegation“ mit 23 der besten deutschen Nachwuchsspieler [9 Mädchen, 14 Jungen]. Zum Betreuerstab vor Ort gehören neben ihm noch der Bundestrainer Doria Rogozenco sowie Großmeister Henrik Teske und IM Jonathan Carlstedt. Weiterlesen

„Ausschlussverfahren“ – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

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NICLAS HUSCHENBETH

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet er nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Zwei dieser kreativen Ideen des inzwischen 22-Jährigen können jetzt die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz und Unglaubliche Züge, deren Folge 10 mit dem Titel „Zwei Bauern vor der Umwandlung“ wir heute veröffentlichen.

 

In diesem Beispiel hat Weiß eine gesamte Mehrdame, aber auf den ersten Blick scheint es, sein König könnte dem Dauerschach nicht entrinnen. Aber auf den zweiten Blick gibt es doch eine Möglichkeit…

 

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111 Gründe, Schach zu lieben – Eine Hommage an das königlichste aller Spieleshot

 

Der Autor, Essayist und leidenschaftliche Schachspieler Christoph Brumme berichtet Erstaunliches, Amüsantes und nachdenklich Stimmendes über das Brett, das die Welt bedeutet

 

Christoph Brumme liebt Radfahren und Schach. Nach dem Radfahren widmet er nun dem Schachspielen eine überaus erhellende, philosophische und persönliche Hommage: In 111 Gründe, Schach zu lieben entführt er, selbst aktiver Schachspieler, den Leser in alle Bereiche des Spitzen- und Breitensports. Er erklärt die Seele der Schach!guren, würdigt die großen Spieler, die spielentscheidenden Momente, die Skandale und internationalen Verwicklungen, übersetzt den Schachjargon, gibt Einblicke in das Innenleben eines Schachvereins und erzählt Anekdoten aus der Schachgeschichte. Es geht um Spielzüge, Taktik, die Ewigkeit, Stille, Konzentration, Rausch, Hingabe und Entdeckerfreude.

»Schach wurde nicht an einem Tag erfunden, sondern es hat sich über Jahrhunderte hinweg entwickelt. Es bringt Menschen nahezu aller Kulturen und Länder zusammen. Kein anderes Spiel und kein anderer Sport inspiriert die Wissenschaften und die Künste so stark. Es ist ein unsterbliches Spiel – noch die letzten Menschen werden Schach spielen, dessen bin ich mir sicher.« Christoph Brumme

Brumme gelingt es, die Faszination dieses Königsspiels auf ebenso informative wie poetische Weise einzufangen. Herausgekommen ist eine literarische Liebeserklärung mit vielen Hintergrundinformationen zu den legendärsten Partien und berühmten Spielern. Das ideale Geschenk für alle Taktiker, Geduldigen und Strategen!

Italienischer Überflieger gewinnt beim stärksten Turnier der Schach-Geschichte sieben Partien in Folge
Von Hartmut Metz

 

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Das war “deprimierend“, scherzte Weltmeister Magnus Carlsen nach dem Sinquefield Cup in St. Louis. Der Norweger hatte zwar nach zehn Runden mit 5,5 Punkten einen akzeptablen zweiten Platz beim stärksten Schachturnier aller Zeiten belegt – doch den 23-Jährigen trennten Welten vom Sieger. Drehten sich in den letzten Jahren die Schlagzeilen meist um den Aufsteiger aus dem hohen Norden, ist plötzlich ein Großmeister aus dem tiefen Süden Europas in aller Munde: Fabiano Caruana. Der in Miami geborene Italiener deklassierte nicht nur die Konkurrenz. Der 22-Jährige hielt die Schach-Fans Runde für Runde mehr in Atem! Nach drei, nach vier, nach fünf und auch nach sechs Siegen dachte jeder, seine Siegesserie müsse endlich brechen – doch Caruana baute sie gegen die fünf Rivalen, die durchweg in den Top Ten stehen, auf sieben Erfolge hintereinander aus! Das gab es noch nie in solch einem erlesenen Feld. Und selbst in Durchgang acht hatte der Weltranglistendritte gegen den Branchenführer Carlsen erneut Siegchancen… Mehr

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NICLAS HUSCHENBETH

Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet er nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Zwei dieser kreativen Ideen des inzwischen 22-Jährigen können nun die Schach-Ticker-Besucher nutzen können: Es sind die Trainingsserien Unglaubliche Züge und   Let’s blitz, In dieser Rubrik bieten wir Ihnen heute Folge 6 an!

 

Niclas spielt mit Weiß gegen den User „pproche“ und bekommt die Aljechin-Verteidigung vorgesetzt. In einem symmetrischen Stellungstyp hat Niclas langfristigen Raumvorteil, doch reicht das um einen Vorteil für sich zu reklamieren? Weiterlesen

Europacup für Vereinsteams und Masters Final

 

liveBILBAOWie bereits im Januar auf einer Pressekonferenz in Wijk aan Zee angekündigt, ist Bilbao ab morgen schachliche Hauptstadt Europas – und ein bisschen auch der Schachwelt, da auch Spieler aus anderen Kontinenten an den Brettern sitzen, auf denen man Holzklötze verschiebt. Es gibt gleich zwei Turniere (bzw. drei, wenn man die Veranstaltung für Damen neben den Brettern als eigenes Turnier betrachtet), nämlich: Europacup für Vereinsteams (offene und Damenkategorie) sowie das Masters Final für ausgewählte Spieler, die sich den Stress von Mannschaftskämpfen nicht antun wollen. Ich beginne aber mit der grösseren Veranstaltung, zumal ich da auch einige Spieler persönlich kenne. Der Europacup ist ein bisschen vergleichbar mit Wijk aan Zee oder der Olympiade – Amateure und Grossmeister bis hin zur absoluten Weltspitze im selben Turniersaal, bzw. sogar im selben Turnier und mitunter in derselben Mannschaft. Untergrenze ist tendenziell Elo ca. 2000, vereinzelt auch noch darunter. Im offenen Turnier werden sieben Runden nach Schweizer System gespielt. Bei den Damen sind neun Teams gemeldet, ob die auch sieben Runden nach Schweizer System spielen ist bei Redaktionsschluss noch nicht bekannlivet (ein Team verzichtet womöglich, dazu später mehr).

 

Beim Titelfoto hatte ich ein kleines Problem: Olaf Steffens hat in seinem sehr persönlichen Vorbericht ein viel schöneres Potpourri, aber wir wollen doch nicht dieselben Inhalte wie anderswo! Genau wie Olaf habe ich mich auf Wikipedia bedient, mein Fotograf heisst Andrea Bocchino.

 

Bevor ich ins Detail gehe, noch kurz die Teilnehmer des Masters Final: Anand, Aronian, Ponomariov und Vallejo (alphabetisch geordnet, wird das auch der Endstand nach sechs Runden?). Beim Europacup spielen jede Menge andere Weltklassespieler, von den ganz bekannten top10-Namen verzichteten nur Carlsen und Kramnik auf die Reise nach Bilbao.

 Turnierseite

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Von St. Louis nach Baden-Baden

 

Naiditsch-NisipeanuIch gebe zu, dass ich dieses Turnier nicht allzu detailliert verfolgt habe – auch ich nehme mir mal eine ruhigere Woche, davor war der Sinquefield Cup abendfüllend, danach ist schachlich auch jede Menge los. Schon im Sinquefield-Vorbericht hatte ich St. Louis und Baden-Baden verglichen, nun mache ich das nochmals für die beiden Turniere. In St. Louis spielten sechs Spieler aus sechs Ländern doppelrundig – auch wenn die Amerikaner den überlegenen Sieger Caruana für sich reklamieren und Gerüchte verbreiten, dass dem demnächst auch offiziell so sein könnte. In Baden-Baden spielten acht Spieler aus einem Land einmal gegeneinander; erst nächstes Jahr leistet sich Wolfgang Grenke wieder ein internationales Turnier, bei dem mehrere Spieler Elo über 2700 (vielleicht auch über 2800) haben werden. Dieses eine Land ist natürlich Deutschland – obwohl Lettland, Georgien und Rumänien auch vertreten waren, so ist es eben in der multikulturellen deutschen Schachszene. Dass der Spieler mit dem urdeutschen Namen Georg Meier eine Mutter aus Uruguay hat, ist dagegen nur ein biographisches Detail.

Titelfoto (Quelle Vereinsseite): Das NN-Duell der Elofavoriten gleich in Runde 1 – nur einer war mit dem Ergebnis dieser Partie (1-0) und dem gesamten Turnier zufrieden

 

In St. Louis konnte jeder der Papierform nach Erster oder auch Letzter werden – na gut, fast jeder, ein “noch schlechteres” Ergebnis für Carlsen wäre eine Überraschung gewesen. In Baden-Baden war das Feld dagegen sauberer nach Elo sortiert, und das kam am Ende dabei heraus: Naiditsch 5/7, Baramidze und Fridman 4, Nisipeanu, Bluebaum und Meier 3.5, Wagner 2.5, Schlosser 2. Naiditsch war ja Elofavorit und konnte das bestätigen, und auch der letzte Platz für Philipp Schlosser ist für mich keine Überraschung – er hat zwar (momentan?) mehr Elo auf seinem Konto als die Jungstars Bluebaum und Wagner, aber wohl weniger “Restpotential”, weniger neuere Turnierpraxis und trainiert vielleicht momentan auch weniger. Dennis Wagner musste noch etwas Lehrgeld bezahlen, während Matthias Bluebaum mit 50% sicher zufrieden war – im Gegensatz zu den beiden anderen Spielern mit 3.5/7.

 

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Magnus Carlsen (2005)

Corus Chess Tournament 2004 (Wijk aan Zee) – 9. bis 25.1.2004

 

Mit der Zusage von Evgeny Bareev (Sieger des Jahres 2002, dritter Platz 2003) und Viorel Bologan, dem Gewinner von Moskau und Dortmund, stand das Teilnehmerfeld des Corus Chess Tournament 2004 fest. Turnierdirektor Jeroen van den Berg war es gelungen, einen interessanten Mix aus Topspielern und Spielern, die für eine Überraschung gut sind, zusammenzustellen. Favoriten auf den Turniersieg waren natürlich Vladimir Kramnik, Titelverteidiger Viswanathan Anand  und Peter Leko . Aber auch auf das Abschneiden von Peter Svidler und Veselin Topalov durfte man gespannt sein. Garry Kasparov nahm die Einladung nach Wijk aan Zee nicht an …


Der grippeerkrankte Morozevich wurde durch Topalov ersetzt.

 

Seine dritte Großmeisternorm erspielte sich Magnus Carlsen 2004 im Alter von 13 Jahren und vier Monaten. Sein Sieg in der Gruppe C in Wijk aan Zee trug maßgeblich dazu bei. Im Januar 2010 erreichte er als bisher jüngster Spieler die Spitzenposition der Weltrangliste.  Zu seinen Trainern gehört der erfolgreiche norwegische Schachspieler und Fußballer Simen Agdestein, der 2004 über ihn das Buch Wonderboy schrieb. Ende 2013 wude Magnus Carlsen Weltmeister. Er besiegte den amtierenden Weltmeister Viswanathan Anand.
Rundenreport: R1 R2 R3 R4 R5 R6 R7 R8 R9 R10 R11 R12 R13

 Partien nachspielen

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Bisher gibt es über 500 Anmeldungen für die “Wahnsinns”-Show im Spielerparadies Las Vegas , bei der man mit 1500 Dollar Startgeld dabei ist

 Amy Lee

Weplantr bei einem Schach-Open 1 Millionen US-Dollar als Preisgeld garantiert, muss entweder positiv verrückt sein, oder zu viel Geld besitzen. Dazu kommt noch, dass man 1.500 Dollar Startgeld verlangt. Das alles ist nur möglich im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. In einer Stadt, wo Geld keine Rolle spielt. Wo ohnehin alles teuer ist. Das Luxushotel und  Spielerparadies  Planet Hollywood in Las Vegas ist der Spielort. Ein Spielort, der so groß ist wie ein Einkaufszentrum. Der alles bietet, was dein Geld begehrt.
Es wird das am höchsten dotierte Open der Schachgeschichte sein, das vom 9. bis 14. Oktober 2014 stattfindet. Über 500 Spieler haben sich, trotz des hohen Startgeldes, angemeldet.

 

Organisatoren dieses einmaligen Spektakels sind die Multimillionärin Amy Lee (Foto) aus Kanada und der farbige US-Amerikaner GM Maurice Ashley. Den beiden ist durchaus bewusst, dass sie einen Verlust machen werden im ersten Jahr. Wenn er sich in Grenzen hält, man spricht von 200.000 US-Dollar, macht Maurice Ashley einen Luftsprung. Das muss man sich mal vorstellen.

 

Ziel dieses einmaligen Open ist es, Schach in Amerika populär und interessanter zu machen. Die Rechnung scheint aufzugehen. Über 500 Spieler aus 39 Ländern haben sich bereits angemeldet.
Lesen Sie auch die Visionen von Amy Lee und GM Maurice Ashley …     Interview mit Amy Lee ….

Turnierseite

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

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Uwe Kersten

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.

 

Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“(Foto) gestartet, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird

[ http://www.chess-international.de/Archive/25024#more-25024 ]. Dort finden Sie auch unsere Trainingshinweise, die unbedingt von Ihnen berücksichtigt werden sollten! Weiterlesen

Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

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NICLAS HUSCHENBETH

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet er nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Zwei dieser kreativen Ideen des inzwischen 22-Jährigen können nun die Schach-Ticker-Besucher nutzen können: Es sind die Trainingsserien Unglaubliche Züge und   Let’s blitz, wobei wir Ihnen heute in dieser Rubrik das erste GM-Special anbieten möchten.

 

Niclas hatte eine Idee für ein weiteres Special und zwar blitzt er diesmal nicht gegen andere Youtuber, sondern Großmeister! Sein erster Gegner ist GM Ilja Zaragatski und die beiden spielen zwei 5-Minuten-Partien.

In der ersten Partie opfert Niclas früh einen Bauern, um sein Spiel frei entfalten zu können. Wird er genug Kompensation erhalten?!

In der zweiten Partie, einem Franzosen, ist das Feld d5 von zentraler Bedeutung. Mit herunterlaufender Zeit gerät Niclas in Schwierigkeiten… Weiterlesen

DVD „Magic of Chess Tactics 2“ ist für motivierte Aufsteiger eine empfehlenswerte Trainingsmöglichkeit  – eine Rezension von JULIA KIRST

 

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Julia Kirst

Der ehemalige deutsche Bundestrainer Uwe Bönsch sagt in seinem Vorwort zur der DVD Folgendes: “Wenn zwei der besten deutschen Trainer gemeinsam an einem Projekt arbeiten, kann man etwas Besonderes erwarten. Und um es vorweg zu nehmen: Das bekommen Sie auch. Wenn Sie Ihre taktischen Fähigkeiten verbessern möchten, dann können Sie, nein, dann müssen Sie sich die Fritztrainer DVD ‚The Magic of Chess Tactics 2‘ von Claus Dieter Meyer und Dr. Karsten Müller anschauen …“

 

GM Dr. Karsten Müller wurde am 23. November 1970 in Hamburg geboren. Er studierte MatheshotCAVJ79X5matik und promovierte 2002. Seit 1988 spielt Müller für den Hamburger SK in der Bundesliga und errang den Großmeister-Titel im Jahre 1998. Zusammen mit Frank Lamprecht ist er Autor der hochgeschätzten Werke „Secrets of Pawn Endings“ (2000) und Fundamental „Chess Endings“ (2001).Gemeinsam mit Martin Voigt schrieb Müller „Danish Dynamite“ (2003), mit Wolfgang Pajeken „How to Play Chess Endgames“ (2008) sowie mit meinem Schach-Ticker-Kollegen Raymund Stolze „Zaubern wie Schachweltmeister Michail Tal“ (2010) und „Kämpfen und Siegen mit Hikaru Nakamura“ (2012). Zwischen 2004 und 2012 war er Autor der ChessCafe Puzzle Books 1-4 (3 mit Merijn van Delft, 4 mit Alex Markgraf) und kürzlich produzierte er mit Stefan Becker die DVD „Ask the Pieces“ (2013). Große Aufmerksamkeit fanden Müllers Buch über Bobby Fischer, „The Career and Complete Games of the American World Chess Champion“ (2009) und seine exzellente Serie der ChessBase-Endspiel-DVDs “Schachendspiele 1-14“. Die beliebte Rubrik „Endgame Corner“ erscheint unter www.ChessCafe.com seit Januar 2001, seine Rubrik Endspiele im ChessBase Magazin seit 2006. Der viel beschäftigte, weltweit anerkannte Endspiel-Experte wurde 2007 als “Trainer des Jahres” vom Deutschen Schachbund ausgezeichnet…    mehr

Reminiszenz an Caruanas Husarenritt beim Sinquefield Cup, Vertragspoker von Carlsen und Agdestein, Herbert Bastian Interviews und Bilbao

 

Ein herzliches Willkommen allen Schachfreunden, Kiebitzen, Stammlesern und Schachfans vom Schach-Ticker. Der Herbst kommt näher. Auch der Schach-WM Kampf Magnus Carlsen gegen Vishy Anand in Sotschi kommt näher auf uns zu. Die norwegische Crew hpiatte sich etwas schwer getan mit der Unterzeichnung des Vertrages. Sitzen Sie bequem? Eine frisch gebrühte Tasse Kaffee, einen Espresso oder einen Cappuccino zur Hand?

 

Schön, dann kann es frisch und munter losgehen. Ohne Umwege zur 26. Ausgabe von Im Internet gefunden. Heute fangen wir mit dem famosen Sieg von Fabiano Caruana in St. Louis beim Sinquefield Cup an. Seine Vorbereitung auf das Turnier beinhaltete auch eine ganz spezielle Komponente. Auf sportinsider gibt es sie zu sehen. Doch zurück zu St. Louis. Jenes Schachturnier wird vom amerikanischen Millionär Rex Sinquefield finanziert und hatte die entsprechende Sogwirkung für ein attraktives Starterfeld. Hartmut Metz, FIDE Meister und begeisterter Tischtennisspieler, titelte in der taz Kleiner Knochenbrecher und flechtete einen Lorbeerkranz für den 22-Jährigen Schachgroßmeister, der mit 7 aus 7 in das Turnier startete und bereits nach der 8. Runde als Sieger feststand. Wer bei den Buchmachern in den ersten Runden kontinuierlich auf Caruana setzte konnte einen guten Schnitt machen. Manch einer der kiebitzenden Schachfreunde forderte jetzt gar ein WM-Match Caruana gegen Carlsen, geflissentlich die Tatsache übersehend, dass eben Vishy Anand sich für den Schachkampf um die Krone qualifizierte. Aber Fabiano Caruana ist ja noch sehr jung. Der ehemalige Schachzooblogger Ilja Schneider titelte auf dem Schachblog von Zeit Online Das beste Schachergebnis aller Zeiten. Weiterlesen

 Tandemschach? Bei jungen Schachspielern ein beliebtes Spiel !

 

Zwei gegen zwei. An zwei Brettern und mit fünf Minuten Bedenkzeit oder weniger. Geschlageanimaatjes-tandems-57992ne Figuren werden an den Partner weitergegeben und können anstelle eines Zugs eingesetzt werden. Das ist Tandemschach. Dank seiner Dynamik und als echter Teamsport ist es quasi das Beach Volleyball des Schachs. Tandem verdirbt die Jugend und bringt sie um den Schachverstand, schimpfen die Altvordereren. Tandem macht Spaß und gehört endlich besser vermarktet, finden Alessandro Franco und Federico Manca.

Die beiden Italiener haben darum einen Tandemweltverband

http://www.tourbillongame.com

gegründet und 15 000 Euro Preisgeld für die wohl erste Europameisterschaft aufgestellt. Sie steigt am 16. November in Mailand. Schon jetzt steht fest, dass unter den Teilnehmern auch zahlreiche Titelträger sein werden. Derzeit laufen die Qualifikationsturniere. Vor allem in Italien aber beispielsweise auch am Samstag, den 20. September in Wien, Weiterlesen

Garri Kasparows ganz persönlicher Rückblick auf die FIDE-Wahlen in Tromsö

 

Zuerst hat mich am gestrigen Dienstagabend mein Kollege Stefan Löffler aus Wien auf den ganz persönlichen Rückblick von Garri Kasparow aufshotCAN11S7Y die FIDE-Wahlen in Tromsö aufmerksam gemacht, der auf der Webseite von Chess24 exclusiv erschienen ist [Link https://chess24.com/en/read/news/garry-kasparov-on-the-fide-election ]. Da mein Browser leider gegenwärtig zu alt ist, um dort vorbeizuschauen, habe ich ihn gebeten, mir doch den Beitrag des 13. Weltmeisters der Schachgeschichte, der für das Amt des FIDE-Präsidenten den Hut in den Ring geworfen hatte und bei der Wahl deutlich mit 61:110 Stimmen scheiterte, in eine Word-Datei-Fassung zu schicken. Das hat er dann auch heute getan.

 

Ebenfalls am gestrigen späten Abend [22:52 Uhr!] machte mich auch Thomas Richter auf diese „kämpferische Abrechnung“ Kasparows mit der FIDE aufmerksam, die wir für Sie in englischer Originalfassung veröffentlichen, ohne sie kommentieren.

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Grundschulschach auf Tour in Sachsen

GM Sebastian Siebrecht

GM Sebastian Siebrecht

 

Bereits über 4.200 Kinder kamen, um die  „Faszination Schach“ von Großmeister Sebastian Siebrecht als Erlebnisschachprogramm zu rocken. Die Grundschulschachinitiative macht nach Lippstadt, Essen, Lüdenscheid, Leverkusen, Xanten, Dormagen, Gevelsberg, Düsseldorf und Neuss vom 11. bis 13. September 2014  im Pleissen-Center Einkaufszentrum Werdau-Steinpleis Station. Täglich wird von 10.00 bis 20.00 Uhr ein reichhaltiges Programm angeboten. Im Mittelpunkt des Events stehen Kinder und Jugendliche. Mehr als 6 Schulgruppen werden einen bunten Parcours eines Schnupperkurses über Konditions-, Handicap-, Boden-, Garten-, Magnet-, und Erlebnisschach durchlaufen und im Vormittagsbereich von 10 Uhr bis 15 Uhr das Einkaufscenter in einen lebendigen Schachunterricht verwandeln. Nach der Einführung in das königliche Spiel ist Showtime angesagt. Simultanschach mit der Deutschen Vize-Meisterin Alisa Frey oder dem  Großmeister Sebastian Siebrecht, Blitzturniere und Show-Wettkämpfe wie „Schlag den Großmeister“ im Handicap-, und Konditionsblitz sorgen für Fun und Bewegung. Ein reichhaltiges Rahmenprogramm mit Informationen über die Historie der Weltmeister, einem riesigen Bodenschach und Infos zu Grundschulprojekten, sowie dem Kindercup am Samstag, den 13.September 2014 runden die Veranstaltung ab.

http://www.sebastiansiebrecht.de/
http://www.sebastiansiebrecht.de/apps/blog
Programm

Die empfehlenswerten TOP 10-Beiträge in den Heften vom September 2014

 

In dieser Rubrik haben wir bereits Folge 21 erreicht, also noch drei Monate, und wir sind zwei Jahre „auf Sendunbuecherg“. Die Resonanz auf diese thematischen Tipps aus deutschen Schachzeitungen, die Sie seit dem 27. Dezember 2012 jeden Monat auf Ihrer Schach-Webseite www.schach-ticker.de finden, beweist uns, dass Ihr Interesse an solchen Hinweisen ungebrochen ist. Dass sie sicherlich durchaus auch subjektiv sind, versteht sich, aber der Schach-Ticker bemüht sich selbstverständlich gleichermaßen um Objektivität!

 

Leider ist es uns bisher nicht gelungen, Sie aktiv wie erhofft   einzubinden. Aber unser Angebot für diese Serie, sie um Ihre ganz persönlichen Besucher-Tipps zu erweitern, steht nach wie vor. Schicken Sie bitte Ihre Tipps bis zum 5. des aufenden Monats – in diesem Fall bis 5. Oktober – an die nachfolgende E-Mail-Adresse:   raymund.stolze@t-online.de . Ich bin optimistisch, dass im Monat Oktober uns endlich auch von Ihnen Vorschläge erreichen werden – trauen Sie sich einfach! Weiterlesen

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