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Wie stark ist Vicent Keymer? Ein Beitrag von IM DIRK POLDAUF in SCHACH Heft 4/2015

 

Bernd Vökler und Vincent Keymer

Bernd Vökler und Vincent Keymer

Der zehnjährig Vincent Keymer vom SK Gau-Algesheim in Rheinland-Pfalz gilt als größtes deutsches Schachtalent – wohin kann sein sportlicher Weg führen? Ist er eine Sternschnuppe oder hat kann er ein Schachkomet werden?

 

billionphotos-1209956_128x128Breits im Juni 2014 hatte ich Kontakt zu seinem Vater aufgenommen, um mit damals neunjährigen Jungen [15. November 2005] zu sprechen. Christof Keymer bedankte sich für meine Anfrage wegen eines Interviews und schrieb mir:

 

„Wir haben Ihre konkreten Vorschläge in der Familie besprochen und sind zu dem Schluss gekommen, dass wir zum jetzigen Zeitpunkt Ihrer Anfrage nicht entsprechen können. Wir möchten unsere Privatsphäre möglichst wenig nach außen tragen Vincent ist noch jung und soll die Chance haben, sich in Ruhe ohne allzu viel Öffentlichkeit zu entwickeln.

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Triumphales Comeback: 8,5:1,5-Sieg bei „Schlacht der Legenden“

 

Short – Kasparow: Eine kleine Fingerübung für Schwarz…

Von Hartmut Metz
Die Haare ergraut – aber sonst schien es fast wie immer zu sein: Garri Kasparow fegte über die Gegner hinweg. Vor der Schach-WM 1993 in London gegen Nigel Shometzrt hatte das „Ungeheuer von Baku“ auf Englisch gekalauert: „Mein Gegner heißt Short und das Match wird short (kurz)!“ Den großen Tönen ließ der Weltmeister damals wie heute Taten folgen. In der „Schlacht der Legenden“ im amerikanischen St. Louis zertrümmerte der 52-Jährige seinen ehemaligen Herausforderer mit 8,5:1,5! In der ersten Schnellschach-Partie und den Blitzpartien konnte Short noch einigermaßen mithalten – am zweiten Tag überrollte ihn Kasparow mit 5:0! Nun zählt der in Athen lebende Großmeister nicht mehr ganz zur absoluten Creme de la Creme – aber der bald 50-Jährige bewies bei seinem Open-Sieg in Thailand, dass er noch durchaus in Schuss ist. Und einen Weltranglisten-59. wie Short pflückt vielleicht höchstens Weltmeister Magnus Carlsen so auseinander. Den pries im Übrigen Kasparow als Segen für die Schachwelt.
Er steigere das Interesse an dem Denksport ungemein als Werbeikone. Der Norweger ist auch die Galionsfigur einer neuen Turnierserie, die in St. Louis anlässlich des Schaukampfs angekündigt wurde: Die acht Topspieler mit Ausnahme des terminlich verhinderten Russen Wladimir Kramnik spielen bei Norway Chess (15.-26. Juni), dem Sinquefield Cup in St. Louis (21. August bis 3. September) und den London Chess Classic (3. bis 14. Dezember) um jeweils 300 000 US-Dollar Preisgeld. Durch Prämien für die Gesamtwertung klettert die Summe auf über eine Million Dollar… Mehr

SchnellschachBlitz

In der Ruhe liegt die Kraft II Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbtzueth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Staaten studiert, findet der 23-Jährige nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Drei seiner kreativen Ideen können die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Let’s rapid und Unglaubliche Züge, deren bereits 43. Folge wir heute veröffentlichen.

 

Diesmal präsentiert Niclas Ihnen die Partie Peter Swidler – Sergej Karjakin, in der Swidler soeben mit Weiß den schwarzen Springer auf f6 attackiert hat. Die Reaktion seines Kontrahenten darauf ist überraschend und beeindruckend – in der Ruhe liegt eben die Kraft! Können Sie den richtigen Zug finden?

 

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Der Präsident des “Deutschen Schachbundes” nimmt Stellung zu den Vorwürfen von Michael Woltmann und Michael Langer

 

Den beiden Vizepräsidenten M. Langer und M. WHerbert Bastianoltmann genügten nicht nur ihre Rücktritte von ihren Positionen, sondern sie verfassten in Abwesenheit des Präsidenten, der in China weilte,  jeweils ein Pamphlet, in dem sie Herbert Bastian auf das übelste kritisierten. Das alles ausgerechnet auf der Seite des Hauptsponsors Chessbase. ( Siehe: HERBERT – ALLEIN ZU HAUS )

 

indexMichel Woltmann legte noch einmal nach, indem er anonyme Leserbriefe auf seiner privaten Webseite veröffentlichte. Leider ist die komplette Webseite von Herrn Woltmann vorübergehend nicht erreichbar. Warum auch immer. Der Schach-Ticker hat unter der Kategorie “Unsere Besucher haben das Wort” den 2. anonymen Leserbrief veröffentlicht. Dazu einen Leserbrief von Herrn M. Lang, der uns per Mail erreichte.

 

Erst jetzt, nach seiner Rückkehr aus China, hatte Herbert Bastian (Foto) Gelegenheit zu den Vorwürfen Stellung zu beziehen. Lesen Sie auf der Seite von Chessbase das Interview von André Schulz (Chefredakteur) mit dem Präsidenten des DSB.

GM Anish Giri

GM Anish Giri

Der Turnierleiter Bundesligen Jürgen Kohlstädt gibt die spielberechtigten Vereine für die Saison 2015/16 bekannt – Solingen meldet die Verpflichtung von Anish Giri

 

Meldeschluss für die Bundesligen war bekanntlich der 1. Mai 0:00 Uhr – und am heutigen „Tag der Arbeit“ erreichte mich eine E-Mail aus Hamburg vom Turnierleiter Bundesligen Jürgen Kohlstädt, gesendet um 12:14 Uhr mit dem „amtlichen Endergebnis“. Auf dem Schach-Ticker hatte ich ja bereits am gestrigen Donnerstag in meinem Beitrag „Im Westen viel Neues …“ [ http://www.chess-international.de/Archive/38091 ] die Steilvorlage nach dem Rückzug des Bochumer SV 02 aus der Zweiten Liga aufgenommen und die Entscheidungen der Aufstiegskandidaten publik gemacht. Die größte Freude dürfe dabei beim SC Bayern München aufgekommen sein, denn durch den Aufstiegsverzicht der drei Kandidaten in der Gruppe West bleibt das Team aus der Landeshauptstadt des Freistaates erstklassig. Ob „Kaiser“ und „Lichtgestalt“ Franz Beckenbauer immer noch wie einst von „Klötzchenschiebern“ spricht, weiß ich nicht.

 

Wie Jürgen Kohlstädt ferner mitteilte hat er die Vereine alphabetisch sortiert, „es gibt noch keine Pärchenbildung oder Auslosungsnummern“, so sein kurzes Statement aus Hamburg.

 

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Weltklasse in Sochi (Russland) vom 1. bis 11. Mai

 

Shirov - Kramnik 1-0

Shirov – Kramnik

Die Russische Mannschaftsmeisterschaft 2015 im klassischen Schach, Schnellschach und Blitz unter den Männern, Veteranen und Frauen. Die Meisterschaft findet im russischen Sochi  im Grandhotel “Pearl” statt.
Die Mannschaftsmeisterschaft im Blitz für Männer, Frauen, Veteranen, Jungen und Mädchen werden am 10. Mai ausgetragen.
Die Bedenkzeit beträgt für 40 Züge 90 Minuten plus 30 Minuten für den Rest der Partie. Zuzüglich 30 Sek. pro Zug. Vor dem 40. Zug darf kein Remis vereinbart werden.

 

Die vier besten Frauen- und Männermannschaften qualifizieren sich für den Europa-Cup.

 

Die besten 20 Spieler:

 

1 GM Grischuk Alexander 2794 RUS 2 GM Kramnik Wladimir 2783 RUS 3 GM Aronian Levon 2770 ARM 4 GM Dmitry Jakovenko 2744 RUS 5 GM Wojtaszek Radoslaw 2739 POL 6 GM Vitiugov Nikita 2736 RUS 7 GM Svidler Peter 2734 RUS 8 GM Dominguez Perez Leinier 2729 CUB 9 GM Wang Yue 2726 CHN 10 GM Andreikin Dmitry 2723 RUS 11 GM Ian Nepomniachtchi 2716 RUS 12 GM Korobov Anton 2707 UKR 13 GM Vladimir Malakhov 2706 RUS 14 GM Jobava Baadur 2699 GEO 15 GM Matlakov Maxim 2699 RUS 16 GM Rublevsky Sergei 2698 RUS 17 GM Lysyj Igor 2691 RUS 18 GM Shirov Alexei 2691 LAT 19 GM Inarkiev Ernesto 2690 RUS 20 GM Kamsky Gata 2680 USA …  Beginn der Partien um 14 Uhr.

 

TurnierseiteErgebnissePartien MännerPartien Frauen

 

Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen ri678chbillionphotos-1209956_128x128tig liegen.

 

Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai 2014 die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“(Foto) gestartet, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird

[ http://www.chess-international.de/Archive/25024#more-25024 ]. Dort finden Sie auch unsere Trainingshinweise, die unbedingt von Ihnen berücksichtigt werden sollten!

 

Die Lösung der aktuellen Aufgabe gibt es immer eine Woche später mit dem neuen Test.,, Mehr

Porz und Aufwärts Aachen wollen nicht aufsteigen, der Bochumer SV 02 zieht sich sogar aus Liga 2 in die Oberliga zurück

 

Dass es zu diesem Beitrag kommt, verdanke ich Professor Dr. Bruno Müller-Clostermann. Unser Mitstreiter [Seniorenschach!] und aktives Vereinsmitglied der SF Katernberg, die definitiv für die 2. Liga West gemeldet haben, machte mich gestebillionphotos-658026rn Abend [29. April] per E-Mail auf die folgende traurige Nachricht aufmerksam, die der Bochumer SV 02 zwei Tage [27. April] zuvor auf seiner Homepage http://www.bsv02.de/index.php/news veröffentlicht hatte:

 

Der Vereinsvorstand hat gestern vor allem auf Initiative unseres Vorsitzenden folgende Beschlüsse gefasst:
1) Unsere im Ausland lebenden Schachmeister werden abgemeldet.

 

2) Unsere 1. Mannschaft in der 2. Bundesliga West wird abgemeldet und nicht mehr existieren.
Was heißt das für den Verein?

 

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Welchen Sinn haben die anonymisierte Reaktionen, die Vizepräsident Michael Woltmann auf seinen Rückzug aus dem DSB-Führungsgremium  auf seiner Webseite veröffentlicht?

 

Eigentlich hatte ich nicht mehr vor, mich nach meinem Beitrag Der zweite „Lotse“ geht von Bord [ http://www.chess-international.de/Archive/37743 ]   mich über die für Außenstehende völlig undurchsichtigen „Machtspiele“ im Deutschen Scbillionphotos-942153hachbund [DSB] zu äußern. Zumal sich unser Webmaster Franz Jittenmeier danach in seinem am 25. April erschienenen Beitrag HERBERT – ALLEIN ZUHAUS verwundert darüber zeigte, warum ausgerechnet auf der Nachrichtenseite eines DSB-Hauptsponsors die Begründung von Vizepräsident Michael Woltmann für seinen Rücktritt steht.

 

Heute [30. April] hat mich nun unser Besucher M. Lang in einer E-Mail darauf aufmerksam gemacht, dass Michael Woltmann, der im DSB auch für Öffentlichkeitsarbeit verantwortlich zeichnete und sich in den zurück liegenden zwei Jahren durchaus sichtbar bemüht hat, auf diesem „weiten Feld für „frischen Wind“ zu sorgen, Reaktionen auf seinen Rückzug aus dem DSB auf seiner Webseite veröffentlicht. Doch lesen Sie selbst!

 

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Wie wär’s zu Pfingsten mit eine Schachreise nach Österreich zum 32. Internationales Mannschafts-Schnellschachturnier? – Eine ernst gemeinte Einladung

 

Ausschreibung

Wann ein Turnier TLeutasch1radition ist, wurde offiziell nicht festgelegt. Aber im Fall des Internationalen Mannschafts-Schnellschachturniers in Leutasch trifft das wahrlich zu. An Pfingsten sind Viererteams mit zwei Auswechselspielern in die Gemeinde in der österreichischen Olympiaregion Seefeld vom 22. bis 25. Mai zur bereits 32. Auflage dieser Veranstaltung eingeladen. Begonnen hat es 1990 mit 65 Mannschaften, und als Erster trug sich Zagreb in die Siegerchronik ein. Der erste deutsche Gewinner wurde 1992 mit den Königsjägern aus Miesenbach gekürt – bei der Premiere kamen die auf Platz 3 hinter Zagreb und Budapest. Bis 2008 musste Bayern München warten, ehe man das Turnier gewann, was den Bayern dann auch im Jahr darauf gelang.

 

Was den Rekordsieger angeht, so kommt der aus Schenkbach mit fünf ersten Plätzen [1999, 2006, 2007, 2010, 2011], und die meisten Teams wurden im Jahr 2000 mit 74 registriert.

 

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Gold, Silber, Bronze und Blech für China, Ukraine, Armenien und Russland

 

Zum Ruhetag hatte ich geschriebTeam Chinaen, dass China, Ukraine, Israel und Kuba “nach menschlichem Ermessen” die Medaillen unter sich verteilen würden. Dann kam es doch anders: Israel holte im weiteren Turnierverlauf, d.h. den letzten vier Runden, nur noch einen Mannschaftspunkt, Kuba gar keinen. Dadurch kamen zwei andere, im Titel bereits erwähnte Teams doch noch in die Medaillenränge bzw. deren Nähe. China und Ukraine blieben allerdings vorne, wobei die Entscheidung über Gold oder Silber nicht im direkten Duell fiel sondern tags darauf.

 

So stand es zum Schluss, wieder Mannschafts- und in Klammern Brettpunkte: China 15(23), Ukraine 12(21), Armenien 11(18), Russland 10(20,5), USA 10(19,5), Ungarn 9(17), Israel 8(18,5), Kuba 7(16,5), Indien 7(16), Ägypten 1(10).

 

Einerseits war der chinesische Sieg am Ende deutlich, andererseits hing er (siehe unten bei Runde 8) am seidenen Faden. Da es momentan noch keine Fotos von der Preisausreichung gibt, ein Foto (Quelle Turnierseite) des chinesischen Teams in Aktion – bzw. kurz davor, sie warten auf Gegner Ukraine. Einzelfotos gibt es auch – aber darauf kann ich zwar “China” erkennen (auch wenn sie nicht immer in diesem einheitlichen Outfit spielten), aber nicht unbedingt Jungstar Wei Yi der entscheidenden Anteil am Erfolg hatte. Die entscheidende Turnierphase Runde für Runde:

 

Turnierseite Partien

 

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Christoph Schröder [2196] – Team Forumuser [-] – Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

In der Serie Videocoaching analysiert Niclas Huschenbeewrth ausführlich eine Partie und geht dabei spezifisch auf Fehler und Ungenauigkeiten desjenigen ein, der ihm die Partie zugeschickt hat. Außerdem stelle Niclas Vermutungen an, was die Ursachen der gemachten Fehler sein könnten, damit der Spieler weiß, woran er arbeiten sollte. Viel Spaß beim Anschauen des Videos und wir hoffen, dass Sie aus den Fehlern eines anderen auch viel mitnehmen können!

 

In der heutigen Folge „Videocoaching” präsentiert Niclas eine besondere Partie. Sie wurde über mehrere Monate in dem Schachforum https://www.schacharena.de ausgetragen – und zwar auf der weißen Seite Christoph Schröder und auf der schwarzen Seite mehrere Forumbenutzer, die sich miteinander beraten konnten.

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lieb

Harald Lieb bei der Deutschen Senioren-Einzelmeisterschaft 2010 in Spandau

NACHRUFE Harald Lieb [Geb. 1934] von CANDIDA SPLETT, DER TAGESSPIEGEL vom 24. April 2015

 

Es gibt eine Tageszeitung, die leiste ich mir in einem Wochenendabonnement. Es ist der in Berlin erscheinende DER TAGESSPIEGEL. Der eigentliche Grund ist die Freitag-Ausgabe, wo eine ganze Seite mit NACHRUFE erscheinen. Vorbild, ist der englische Guardian dafür gewesen – das habe ich inzwischen bei einer Nachfrage erfahren.

 

„Vorbei – ein dummes Wort“, das Goethe-Zitat aus dem „Faust“ ist das Leitmotiv dieser Seite, wo jeden Freitag an Berliner erinnert wird, die in jüngster Zeit gestorben sind. In der Ausgabe vom 24. April 2015 hat Candida Splett an Harald Lieb [15. Dezember 1934 bis 7. Februar 2015] erinnert. In seinem Buch Berliner Schachlegenden – Erinnerungen und Portraits aus der Zeit vor und nach dem Mauerbau [EDITION MARCO 2013] hat Michael Dombrowsky dem weltweit wohl einzigen Zehnkämpfer unter den Schachspielern zurecht ein Kapitel gewidmet. Und das trifft auch auf den   nachfolgenden Beitrag der Tagesspiegel-Autorin zu, den wir mit freundlicher Genehmigung der Nachrufe-Redaktion in unserer Rubrik „Bei anderen gelesen“ veröffentlichen [http://www.tagesspiegel.de/berlin/nachrufe/harald-lieb-geb-1934/11679504.html ]

 

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Bela Khotenashvili (Georgien) beste Spielerin mit 7,5 aus 9 (by Liu Yupeng )

Bela Khotenashvili (Georgien) beste Spielerin mit 7,5 aus 9 (by Liu Yupeng )

Erstmals gewinnen die Frauen aus Georgien WM-Mannschaftsgold – Titelverteidiger Ukraine nur auf Platz 5 – Ein Abschlussbericht von RAYMUND STOLZE

 

Seit der Premiere 2007 in Jekaterinburg ermitteln die Frauen alle zwei Jahre ihren Team-Weltmeister. Nach der Schacholympiade ist diese Veranstaltung der wliveichtigste Mannschafts-Wettbewerb. In die Siegerchronik hatten sich bislang nur zwei Nationen eingetragen. Dreimal in Folge gewann China und zuletzt 2013 in Astana/Kasachstan die Ukraine mit der damals amtierenden Weltmeisterin Anna Uschenina.

 

Nun also war nach Ningbo 2009 erneut das Reich der Mitte Gastgeber. In Chengdu, der 14 Millionen Hauptstadt der Provinz Sezuan – der Dramatiker Bertolt Brecht hat im dänischen und schwedischen Exil [1938 bis 1940] das Parabelstück „Der gute Mensch von Sezuan“ geschrieben, das mir von einer wunderbaren Benno-Besson-Inszenierung in der Berliner Volksbühne vor allem durch die geniale Schauspielerin Ursula Karusseit als Prostituierte Shen Te für immer in Erinnerung bleiben wir – fand die fünfte Auflage statt. Mit Georgien ist ein neues Weltmeister-Team zu vermelden.

 

TurnierseitePartien

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GM John Nunn (England 2601) haushoher Favorit

 

Vom 28.4. bis 8.5.2015 finden in Eretria (Griechenland) die europäischen Einzelmeisterschaften der Männer und Frauen statt. Austragungsort ist das ecu-onlineliveKonferenzzentrum des 4-Sterne Hotels “Eretria Village”.
Die Meisterschaft ist offen für alle Spieler die im Jahr 1965, oder früher, geboren wurden. Es gibt keine Begrenzung der Anzahl der Teilnehmer pro Verband.
Gespielt werden 9 Runden mit einer Bedenkzeit von 90 Minuten für 40 Züge und 30 Minuten für den Rest der Partie zuzüglich 30 Sek. pro Zug. Das gesamte Preisgeld beträgt 8.000 Euro. Beginn der Partien um 15 Uhr. Am letzten Tag um 13 Uhr.

 

Auszug aus der Teilnehmerliste:

 

1 GM Nunn John D M ENG 2601 2 GM Sturua Zurab GEO 2536 3 GM Arkell Keith C ENG 2493 4 IM Kalegin Evgenij RUS 2457 5 IM Bellia Fabrizio ITA 2433 6 GM Raetsky Alexander RUS 2419 7 IM Bruno Fabio ITA 2418 8 GM Vasiukov Evgeni RUS 2416 9 GM Kupreichik Viktor D BLR 2373 10 GM Fernandes Antonio POR 2369 11 IM Berkovich Mark A ISR 2362 12 IM Petran Peter SVK 2362 13 IM Barle Janez SLO 2347 14 GM Pushkov Nikolai RUS 2313 15 GM Gaprindashvili Nona GEO 2302 16 IM Rooze Jan BEL 2281 17 IM Smolin Sergey UKR 2272 18 FM Chapman Terry P D ENG 2258 19 FM Furman Boris RUS 2217 …

 

Turnierseite

Titelverteidiger SC Bad Königshofen schließt die Saison 2014/15 in der Frauen-Bundesliga mit Platz drei ab – Ein Bericht von REGINA VOSSENKAUL

 

Spannung bis zur letzten Runde haben die Schachspielerinnen des SC Bad Königshofen in der Frauen-Bundesfrauenschachliga-Saison 2014-15 versprochen, und das haben sie eingehalten, obwohl unfreiwillig. Im finalen Duell gegen die drittplatzierten Schwäbisch-Haller verlor das Bad Königshöfer Team den fast sicher geglaubten Vizemeistertitel auf den letzten Metern.

 

Die letzte Doppelrunde fing schon hektisch an, denn dem stressfreien Abend und gemeinsamen Vorbereitungen am Freitag beim Ausrichter SF 1981 Friedberg standen Zugverspätungen und Flugausfälle entgegen. Anastasia Savina kam nicht wie geplant am Freitag nach Frankfurt, sondern musste die Nacht am Flughafen in Moskau verbringen und landete erst am Samstagmorgen in Frankfurt. Maria Schönes Zug hatte über 70 Minuten Verspätung und so kam sie abgehetzt und unkonzentriert kurz vor Spielbeginn ans Brett 4. Nicht viel besser ging es dem Gegner. Ebenfalls wegen Zugverspätungen blieb das Brett 4 ihrerseits 40 Minuten unbesetzt, nach Ablauf der Karenzzeit von 30 Minuten führte somit Bad Königshofen bereits 1:0 – Glück für Maria, die noch einmal durchatmen konnte.

 

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Carlsen gewinnt, Anand beeindruckt, Kramnik fährt Achterbahn

 

 Untertitel und Titelfoto deuten bereits an, dass das kein “konventioneller” Bericht wird – “Ave Carlsen Halleluja” steht zur Genüge im IAnand2nternet, wobei Anand durchaus auch gewürdigt wurde. Einen vierten Spieler kann ich nicht auch noch in den Untertitel einbauen: Wesley So, der anfangs um den Turniersieg mitspielte, dann jedoch zurückfiel – im Gegensatz zu Anand der in der zweiten Hälfte aufdrehte. Von ihm hatte ich bereits ein Foto, heute nochmals Anand – mit Caruana der eine turnier-mitentscheidende Nebenrolle spielte. Fotoquelle wie immer die Turnierseite.

 

Am Ende stand es so: Carlsen 7/9, Anand 6, So und Caruana 5, Kramnik und Mamedyarov 4, Adams, Giri, Vachier-Lagrave, Mamedov 3,5. Noch Fragen? Ja, man kann durchaus fragen, wie Carlsens 7/9 zustande kamen und warum Anands in einem für ein Turnier dieser Kategorie überragende 6/9 nur für Platz zwei reichten. Bevor ich das Turnier insgesamt zusammenfasse, zunächst noch Runde 6-9. Zur Erinnerung: Anands Durchstart in der zweiten Turnierhälfte begann bereits in Runde 5 mit einem schön herausgespielten Sieg gegen Wesley So.

 

Turnierseite Partien Videos Runden 1 2 3 4 5 6 7 8 9 Facebook

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Zehnjähriger Vincent Keymer düpiert beim Pfalz-Open mehrere Großmeister

 

Von Hartmut Metzmetz
„Ein deutsches Jahrhunderttalent?“, titelt die belieb- teste deutsche Webseite www.chessbase.de begeis- tert mit Blick auf Vincent Keymer. „Er ist erst zehn Jahre alt und damit jetzt schon weiter, als es Magnus Carlsen im gleichen Alter war“, vergleicht Autor André Schulz das Talent mit dem norwegischen Weltmeister. Grund für die bundesweite Euphorie: Keymer trumpfte beim Pfalz-Open in Neustadt erstaunlich auf. Der Knabe vom SK Gau-Algesheim blieb im A-Open in den neun Runden ungeschlagen und belegte mit 6,5 Punkten Platz acht – gleichauf mit Elo-Favorit Wladimir Baklan (2652) aus der Ukraine und dem Serben Ivan Ivanisevic (2638). Den Hobby-Fußballer spülte es in Neustadt aber nicht – wie es manchmal in Open Amateuren mit etwas Glück passiert – durch zwei Schlussrunden-Siege zufällig nach vorne. Keymer bezwang zum einen den russischen Großmeister Aleksander Karpatschew und remisierte mit IM Juri Boidman, GM Mathias Womacka und vor allem auch dem jungen deutschen GM Dennis Wagner! Damit nicht genug: …Mehr

Herbert Bastian, Präsident des DSB, ohne Stellvertreter und Präsidiumsmitglieder

 

Michael Woltmann war der letzte der Vize-Präsidenten, der vor kurzem seinen Rücktritt erklärte. Eine Begründung wollte er nachliefern. Dass ausgerechnet auf der Nachrichtenseite des Hauptsponsors des DSB seine Begründung steht, ist schon etwas merkwürdig. Michael Woltmann, hauptberuflich Organisationsleiter einer großen Versicherung und Bausparkasse, kritisiert ganz offen den amtierenden Präsidenten des DSB. Auch der für Finanzen zuständige Michael S. Langer lässt kein gutes Haar an Herbert Bastian. Ob das ein guter Stil ist sollte jeder für sich entscheiden.  Ich finde es skandalös. Wenn schon vor der nächsten Präsidiumssitzung über die Rücktritte berichtet und kritisiert wird, dann sollte man auch den Kritisierten zu Wort kommen lassen. Die Sichtweise von Herbert Bastian wird sicher eine andere sein. Ein Präsident des DSB hat es nicht leicht. Egal wer dieses Amt ausübt. Es ist ein Ehrenamt. Der Präsident ist umzingelt von Klugscheißern und Besserwissern. Es wird wohl nie einen ehrenamtlichen Präsidenten geben, der es allen recht macht. Es ist ein Amt ohne Macht.

Lesen Sie auf Chessbase von Herrn Langer und Herrn Woltmann die Stellungnahmen. Veröffentlicht am 24.4.2015.  Interessant auch der Tätigkeitsbericht von Herrn Michael Woltmann auf der Seite des Landesschachbund Brandenburg. Veröffentlicht am 27.4.2015.

 

WoltmannLanger

 

PS.: Da ich erst jetzt erfahren habe, daß sich Herr Bastian in China aufhält, drängt sich der Verdacht auf, dass die Abwesenheit des DSB-Präsidenten bewusst genutzt wurde.

„Die Falle“ Schachtraining mit Großmeister NICLAS HUSCHENBETH, Baltimore/USA

 

Der junge Hamburger Großmeister Niclas Huschenbeth [29. Februar 1992] ist tatsächlich auch ein außergewöhnlicher Öffentlichkeitsarbeiter. Obwohl er seit August 2012 Psychologie einer Universität in Baltimore in den Vereinigten Statrzaten studiert, findet der 23-Jährige nach wie vor Zeit, um in Sachen Schach aktiv zu sein. Drei seiner kreativen Ideen können die Schach-Ticker-Besucher nutzen: Es sind die Trainingsserien Let’s blitz – GM-Special, Let’s rapid und Unglaubliche Züge, deren bereits 42. Folge wir heute veröffentlichen.

 

In der heutigen Folge gibt es ein seltenes Motiv zu bestaunen. Schwarz am Zug, hat eine Figur weniger, möchte aber gerne dem etwas luftigen weißen König zu Leibe rücken. Oder zumindest sein geopfertes Material zurückgewinnen. Was Schwarz gespielt hat und warum das Video den Titel “Die Falle” trägt, können Sie selbst herausfinden!

 

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Eine Trainingsserie des Schach-Tickers in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach

 

Dass sich unser Schach-Ticker-Team ständig Gedanken macht, mit welchen thematischen Angeboten wir Sie überraschen können, versteht sich. Die Besucherzahlen auf der Webseite signalisieren uns, dass wir in den meisten Fällen richtig liegen.

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billionphotos-1209956_128x128Und doch gibt es sicherlich noch Reserven, nicht zuletzt auch mit Ihrer geschätzten tatkräftigen Unterstützung. Eine Lücke werden wir hoffentlich jetzt in Kooperation mit der Zeitschrift JugendSchach [ www.jugendschach.com ] schließen. Bisher fehlte nämlich ein regelmäßiges Trainingsangebot. Da der weitaus größte Teil aller Schachpartien durch Taktik entschieden wird, haben wir am 3. Mai 2014 die Serie „Online-Kombiecke mit Uwe Kersten“(Foto) gestartet, die künftig immer zum Wochenende veröffentlicht wird

 

[ http://www.chess-international.de/Archive/25024#more-25024 ]. Dort finden Sie auch unsere Trainingshinweise, die unbedingt von Ihnen berücksichtigt werden sollten!

 

Die Lösung der aktuellen Aufgabe gibt es immer eine Woche später mit dem neuen Test.

Überraschungen und Spannung bei der Mannschafts-WM

 

Wenn Aserbaidschan mit der Organisation eines Superturniers parallel zur ebenfalls hochkarätigen Veranstaltung im Nachbarland beabsichtigt hat, dieser die Medienaufmerksamkeit zu stehlen, dann haben sie ihr Zietournament halll weitgehend erreicht: Die einschlägigen kommerziellen Schachseiten berichten sparsam bzw. wenig aussagekräftig – Chessbase hat eigentlich nur Fotos und Ergebnisse, chess.com und chess24 bisher fast gar nichts. Zwei Länder – Russland und vielleicht auch Gastgeber Armenien – haben womöglich nichts dagegen. Was Fotos betrifft: die Turnierseite (da bedieneliven sich alle, ich auch) zeigt vor allem die bekanntesten bzw. nominell stärksten Spieler. Da diese allerdings bisher alle kaum überzeugten, zeige ich stattdessen den Turniersaal und später noch ein paar Bilder von Tsaghkadzor und Umgebung.

 

Das Konzept für diesen Artikel “stand” eigentlich schon nach der vierten Runde, während der heutigen fünften Runde wurde es dann ein bisschen Makulatur. So steht es vor dem Ruhetag (Mannschafts- und in Klammern Brettpunkte): Ukraine 8(13), China 8(12,5), Israel 7(12), Kuba 7(11,5), Indien 5(9), Russland 4(10,5), Ungarn und Armenien 4(8,5), USA 2(8,5), Ägypten 1(5,5). Nach menschlichem Ermessen sollten die ersten vier Teams die Medaillen unter sich verteilen. Ukraine und China zählten zu den Favoriten, Israel war bei Mannschaftswettbewerben auch oft erfolgreich, mit Kuba hatte wohl niemand gerechnet. Russland und Armenien zählten auch zu den Favoriten.

Turnierseite Partien

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Nach Michael S. Langer erklärte am Montag [20. April] auch DSB-Vizepräsident Manfred Woltmann ein weiterer DSB-Vizepräsident seinen Rücktritt

 

woltmann

Woltmann (Foto privat)

Ich gebe zu, dass mich die folgende Nachricht mit der Schlagzeile „Weiterer Rückzug!“ [warum das Rufzeichen?], die am gestrigen billionphotos-1209956_128x128Dienstag um 14:56 Uhr auf der DSB-Webseite veröffentlicht wurde, doch mehr als überrascht hat.

 

Tags zuvor hatte der   Vizepräsident für Verbandsentwicklung Michael Woltmann dem DSB-Präsidenten Herbert Bastian und dem Sprecher der Landesverbände Achim Schmitt in einen kurzen Schreiben mitgeteilt, dass er nicht für eine weitere Amtszeit zur Verfügung steht.

 

In seiner Mitteilung an die Landesverbände heißt es:

 

Liebe Schachfreunde,

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+++ Georgiens Frauen und Israels Männer führen nach der drei Runden bei der Team-WM   +++ Jan Gustafsson taucht beim Thai Open in Bangkok auf – und Nigel Short gewinnt +++ Teilnehmer der Offenen Team-WM stehen fest +++ Zehn „Kleine“ ermitteln ihren Europameister +++ Magdeburg sieht Endrunde um DSB-Pokal +++

 

BANGKOK. Ich würde darauf wetten: Wenn es ein sehr gut besetztes Turnier in Asien gibt oder auch anderswo auf der Welt, dann ist dort ein Großmeister mit Sicherheit anzutreffen. Na, wissen Sie es? Klar, es ist Nigel Short, der 1993 sogar Garri Kasparow in London um die Schachkrone herausforderte – und verlor. Aber das ist eine andere Geschichte.

 

Foto: Alexandra Samaganova (Kirgisistan)

Foto: Alexandra Samaganova (Kirgisistan)

Jetzt war der noch 49-Jährige [1. Juni 1965] beim Thai Open in Bangkok erfolgreich, wo Chinas Großmeister Wang Hao [Elo 2713] die Setzrangliste anführte. Den Turniersieg sicherte sich der nimmer schachmüde Engländer – jüngst war er sogar bei der Senioren-Teashotm-WM im Dresden am Spitzenbrett seiner Auswahl in der Kategorie 50 plus im Einsatz. Wie der Inder Surya Shekhar Ganguly und der Pole Kamil Dragun kam er auf 7/9, hatte aber am Ende die beste Wertung. Auf Platz 10 landete der beste Deutsche. Und Sie werden es kaum glauben. Es war Jan Gustafsson [6,5/9], der 2011 zu unserem Männer-Mannschaft gehörte, die sensationell den EM-Titel gewonnen hatte. Dem in Thailand „Aufgetauchten“ brachte es ganz nebenbei noch ein Elopunkt Zuwachs ein, womit der Hamburger, der in der Bundesliga für den zehnfachen deutschen Meister OSG Baden-Baden aus acht Einsätzen 6,5 Punkte [+5 =3 – 0] holte, nun ab 1. Mai mit 2640 geführt wird, was Platz fünf in der nationalen Rangliste bedeutet. Einen ausführlichen Beitrag über diese Veranstaltung in Südostasien mit Partien zum Nachspielen   hat mein Kollege Johannes Fischer für ChessBase geschrieben [Link: http://de.chessbase.com/post/nigel-short-gewinnt-thai-open]. Auf Platz 20 in der Abschlusstabelle finden wir übrigens den inzwischen 63-jährigen Eugenio Torre [ http://de.wikipedia.org/wiki/Eugenio_Torre ]. Der populärste Schachspieler der Philippinien, der mit 22 Teilnahmen den Rekord bei Schacholympiade hält und 1981 bei der Internationalen Deutschen Meisterschaft in Bochum dabei war, kam auf 6/9. Wenn Sie noch mir Informationen wünschen, dann empfehle ich Ihnen den Besuch der Veranstalter-Webseite http://bangkokchess.com/ .

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Carlsen kann sich bei Anand bedanken

 

– viAnand-Carlsenelleicht, dass Vishy ihn im direkten Duell verschont hat, in jedem Fall dafür, dass Anand Carlsens direkten Konkurrenten besiegte. Wer gemeint ist, da muss sich der Leser noch ein kleilivenes bisschen gedulden. Carlsen kann sich auch bei zwei anderen Spielern bedanken, dazu komme ich im Laufe dieses Berichtes. Zunächst gebe ich, wie immer, den Stand vor dem Ruhetag: Carlsen 4/5, So 3.5, Anand 3, Kramnik und Mamedyarov 2.5, Giri, Vachier-Lagrave, Caruana und Mamedov 2, Adams 1.5. Später kommt, zum Teil schon ein bisschen angedeutet, wie dieser entstand.

 

Beim Titelbild (Fotoquelle Turnierseite) mache ich es wie Chessbase – die zeigen heute auf der deutschen Seite Carlsen, und für das englischsprachige Publikum Anand. Da ich nur auf Deutsch schreibe und Fotos meistens eher sparsam verwende und da immer zwei Spieler an einer Partie beteiligt sind, bringe ich beide zusammen. Wenn man das Bild vergrössert, erkennt der eine oder die andere vielleicht auch, welche Eröffnung aufs Brett kam, der Rest muss dafür

 

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